„Osttangente Augsburg“ | Umfahrung für Friedberg und Kissing soll im Herbst beschlossen werden

Die Umfahrungen für Friedberg und für Kissing sollen im Rahmen der „Osttangente Augsburg“ in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden, der voraussichtlich im Herbst durch das Bundeskabinett beschlossen wird. Darin sind sich die Beteiligten im Landkreis und die Abgeordneten der Region einig. 

Machen sich gemeinsam für die Umfahrungen von Friedberg, Kissing und Mering-St. Afra stark (v. l.): Hans-Dieter Kandler (Bgm. Mering), Manfred Losinger (stellv. Landrat), Peter Tomaschko (MdL), Dr. Klaus Metzger (Landrat), Sonja Xalter (Staatl. Bauamt Augsburg), Hansjörg Durz (MdB), Ulrich Lange (MdB), Roland Eichmann (Bgm. Friedberg), Silvia Rinderhagen (2. Bgm. Kissing) und Stephan Garbsch (Staatl. Bauamt Augsburg). | Foto: Landratsamt AIC-FDB
Machen sich gemeinsam für die Umfahrungen von Friedberg, Kissing und Mering-St. Afra stark (v. l.): Hans-Dieter Kandler (Bgm. Mering), Manfred Losinger (stellv. Landrat), Peter Tomaschko (MdL), Dr. Klaus Metzger (Landrat), Sonja Xalter (Staatl. Bauamt Augsburg), Hansjörg Durz (MdB), Ulrich Lange (MdB), Roland Eichmann (Bgm. Friedberg), Silvia Rinderhagen (2. Bgm. Kissing) und Stephan Garbsch (Staatl. Bauamt Augsburg). | Foto: Landratsamt AIC-FDB

Das zeigte sich deutlich in dem Gespräch, das am Freitag, auf Einladung von Landrat Dr. Klaus Metzger, im Landratsamt AichachFriedberg stattfand. Neben dem Landrat und den Bürgermeistern von Friedberg, Kissing und Mering nahmen daran auch die Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz und Ulrich Lange, der Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko sowie die Vertreter des Staatlichen Bauamts Augsburg teil.

Die aktuelle Situation sieht für den Landkreis zwei Belastungsschwerpunkte, die für die Aufstellung des Bundesverkehrswegeplans von großer Bedeutung sind: in Friedberg, mit der B 300, sowie in Kissing und Mering-St. Afra mit dem innerörtlichen Verlauf der B 2.     Für beide wurden Ortsumfahrungen für den neuen Bundesverkehrswegeplan angemeldet. Bekannt ist allerdings, dass die Wahrscheinlichkeit für die Umsetzung einzelner Ortsumfahrungen relativ gering ist, bei 2000 eingereichten Maßnahmen von einem Gesamtvolumen von 114 Mrd. Euro. Die Chancen erhöhen sich jedoch, wenn Maßnahmen in einem überörtlichen Gesamtzusammenhang stehen.

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