14 neue Professuren und ein Erweiterungsbau für die Hochschule Neu-Ulm

Aus der milliardenschweren bayerischen Technologieoffensive „Hightech Agenda Plus“ erhält die Hochschule Neu-Ulm (HNU) 2,3 Mio. Euro für einen Erweiterungsbau und darf 28 neue Stellen ausschreiben, darunter 14 Professuren.

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Der Stadtrat der Stadt Neu-Ulm stimmte dem zweigeschossigen Neubau in seiner Sitzung am 3. Februar wie beantragt zu, unterstützt damit die Erweiterung der HNU und schafft planungsrechtliche Voraussetzungen. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich Ende des Jahres 2022 und sollen rund ein Jahr lang andauern. Da das neue Gebäude nach Vorgaben des Freistaates in Modulbauweise errichtet werden muss, ist mit dieser kurzen Bauzeit zu rechnen. Nach den Vorstellungen der Hochschulleitung entstehen auf den circa 430 Quadratmetern neue Büros, ein Labor und gegebenenfalls ein Seminarraum.

Der Freistaat Bayern fördert das neue Gebäude auf dem Wiley-Campus mit 2,3 Millionen Euro. Das Geld stammt aus der „Hightech Agenda Plus“, eine 3,5 Milliarden Euro schwere Technologieoffensive des Freistaats, die den Wissenschaftsstandort Bayern stärkt. Präsidentin Prof. Dr. Uta M. Feser freut sich auf die Weiterentwicklung der Hochschule: „Wir an der HNU nutzen die „Hightech Agenda Plus“, um unsere ambitionierten, strategischen Ziele und die digitale Transformation umzusetzen. Mit zukunftsweisenden Studienkonzepten und dem nachhaltigen Ausbau unserer Forschungs- und Transferstärke leisten wir einen unverzichtbaren Beitrag zur Innovationsfähigkeit der Region und darüber hinaus.“

Auch die 14 neuen Professuren sind Teil des Konjunkturpakets. Zusätzlich erhält die HNU im gleichen Umfang neue Stellen für Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die Verwaltung.