Unter dem Motto „Gott – reich an Erbarmen“ findet auch in der diesjährigen österlichen Bußzeit die von Papst Franziskus angestoßene Aktion „24 Stunden für den Herrn“ statt. Sie beginnt am Freitagabend, 13. März, um 18 Uhr und sieht vor, in jeder Diözese mindestens eine Kirche einen Tag lang für die Eucharistische Anbetung und den Empfang des Sakraments der Buße und der Versöhnung offen zu halten.

Symbolbild | Foto: Andreas Klein
Symbolbild | Foto: Andreas Klein

Im Bistum wird im Rahmen dieser Aktion der Hohe Dom zu Augsburg für die Eucharistische Anbetung und den Empfang des Sakraments der Versöhnung geöffnet sein. Am Freitag, 13. März, findet um 18 Uhr zunächst eine Hl. Messe mit Bischof Dr. Konrad Zdarsa statt, der sich danach „Nightfever“ (bis 23.30 Uhr) anschließen wird. Die ganze Nacht über wird das Allerheiligste ausgesetzt und Möglichkeit zur Beichte sein. Am Samstag, 14. März, werden um 7.00 Uhr, 8.00 Uhr und 9.30 Uhr Heilige Messen gefeiert. Enden werden die „24 Stunden“ dann um 17 Uhr mit der Vesper mit Bischofsvikar Dr. Bertram Meier.

Aber auch an anderen Orten in der Diözese sind die Gläubigen herzlich eingeladen. So beteiligt sich die Pfarreiengemeinschaft Affing ebenfalls an der 24-stündigen Aktion: Am Freitag wird um 18 Uhr eine Hl. Messe gefeiert, anschließend wird das Allerheiligste ausgesetzt. Verschiedene Pfarreien, Gremien, Kreise und Einzelpersonen werden die einzelnen Gebetsstunden rund um die Uhr gestalten. Mit einer feierlichen Abschlussandacht und eucharistischen Segen endet die Aktion am Samstag um 17 Uhr.