Friedbergs Handballmannschaft hat ihr nächstes Spiel in der Fremde. Am Samstag sind die Handballer ab 19.30 Uhr bei der HaSpo Bayreuth gefordert.

Wollen wieder jubeln. Daniel Eblerle und der TSV Friedberg. | Foto: Dominik Mesch
Wollen wieder jubeln. Daniel Eblerle und der TSV Friedberg. | Foto: Dominik Mesch

 

Der Zweite der Bayernliga will seine Siegesserie auch bei den Franken fortsetzen. Friedberg kann am Samstag auf alle Spieler zurückgreifen bis auf die beiden Langzeitverletzten Haggenmüller und Kittl. Die Handballer gehen das vorletzte Spiel des Jahres gut vorbereitet an. Trainer Manuel Vilchez – Moreno hat seine Spieler in der Trainingswoche auf das System der Bayreuther eingestellt.

Friedbergs nächster Gegner musste im Oktober durch eine Phase, in der es aus drei Spielen nur einen Zähler gab. Zuletzt hat Bayreuth aber zweimal in Folge gewinnen können, Anzing und Allach konnten deutlich distanziert werden. Das lässt die Franken momentan auf dem siebten Rang der Bayernliga stehen.

Friedberg konnte zuletzt auf seine sichere Defensive bauen. Dieser verdanken die Herzogstädter ihre jüngsten Erfolge. Im Positionsangriff überzeugten die Handballer zuletzt durch Variabilität und meist sichere Abschlüsse. Und wenn es einmal nicht so gut läuft, wie etwa im letzten Heimspiel mit den sieben Toren im ersten Durchgang, dann ist das Team gefestigt genug, um sich zurück ins Spiel zu kämpfen. Bislang sind die Friedberger in der Hinrunde so fast immer erfolgreich gewesen.

Trainer Manuel Vilchez – Moreno erwartet eine harte Prüfung für seine junge Mannschaft: „Bayreuth gehört zu den besten Mannschaften in der Liga. Gerade zu Hause ist die Mannschaft sehr gefährlich. Bei uns wird es wieder auf die Arbeit in der Abwehr ankommen. Wenn wir als Einheit auftreten können und defensiv sicher stehen, haben wir eine gute Chance. Das erfordert aber den bedingungslosen Einsatz von jedem im Kader.“