Immer mehr Hamburger verzichten in ihrem Alltag auf die Nutzung eines Autos. Das zeigt der Vergleich zweier Umfragen aus den Jahren 2008 und 2017, die das Institut Infas und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt im Auftrag der Bundesregierung und des Hamburger Senats durchgeführt haben und über welche die „Zeit“ berichtet. Demnach sank der Anteil der Hamburger, die mehrmals pro Woche Auto fahren, in dieser Zeitspanne von etwa zwei Dritteln auf gut die Hälfte.

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Fast jeder zweite Hamburger ist inzwischen selten oder nie mit dem Auto unterwegs. Von 2008 bis 2017 nahm die Zahl der Einwohner in Hamburg um mehr als 100.000 zu. Die Zahl der Autofahrten blieb mit 1,6 Millionen pro Tag aber etwa gleich.

Stark wuchs dagegen der Anteil des öffentlichen Verkehrs und des Radverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen.