Nach einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang verdiente sich der FC Augsburg in Freiburg einen Punkt. Beim 1:1 hatten die Schwaben aber auch das Glück in Form des Pfostens auf ihrer Seite. Das haben die Beteiligten nach dem Spiel zur Punkteteilung gesagt.2019-07-17-Martin-Schmidt-–-10 "Aufwärtstrend bestätigt" | Die Stimmen zum Remis des FC Augsburg in Freiburg Augsburg Stadt FC Augsburg News Sport Bundesliga FC Augsburg FCA SC Freiburg SCF | Presse Augsburg

Florian Niederlechner: „Es war ein spezielles Gefühl, nach Freiburg zurückzukommen, weil ich hier eine tolle Zeit hatte. Dass mir dann auch noch ein Tor gelingt, ist natürlich super. Freiburg war bis zum Ausgleich klar überlegen, aber am Ende können beide mit dem 1:1 glücklich sein.“

Philipp Max: „Freiburg hat einen super Saisonstart hingelegt und auch heute eine starke Leistung gezeigt. Wir haben uns vorgenommen, dass wir hier mindestens einen Punkt mitnehmen, nachdem wir hier im letzten Jahr fünf Stück bekommen haben. Am Ende haben wir den Punkt mitgenommen und das verdient, weil wir uns vor allem in der zweiten Hälfte ins Spiel gekämpft haben.“

Alfred Finnbogason: „Mit diesem Spiel in Freiburg haben wir unseren Aufwärtstrend bestätigt. In der zweiten Hälfte sind wir richtig gut ins Spiel gekommen und haben uns den einen Zähler verdient. Ein Punkt auswärts ist immer gut. Jetzt wollen wir zu Hause nachlegen.“

Martin Schmidt (Trainer Augsburg): „Das 1:1 zur Pause war sicherlich schmeichelhaft, weil Freiburg vor allem in den ersten 30 Minuten überlegen war. Wir haben aber in den 30 Minuten nach der Pause viele Räume gefunden und uns in der Phase den Punkt verdient. Hintenraus hatte Freiburg nochmal zwei, drei gute Möglichkeiten, da war das Glück sicherlich auf unserer Seite. Das ändert aber nichts daran, dass der Punkt verdient ist.“

Christian Streich (Trainer Freiburg): „Wir sind gut reingekommen und haben nicht viele Chancen zugelassen. Mit dem Ergebnis sind wir aber nicht zufrieden, weil wir nicht effizient genug waren. Aber der Gegner war natürlich auch gut. Daher können wir mit dem Punkt leben.“