Augsburg | Hallenbäder öffnen planmäßig – Besucherzahl stark beschränkt

Noch bis einschließlich Sonntag, 6. September, sind die Freibäder der Stadt Augsburg geöffnet. Von 11 bis 19 Uhr kann im Familienbad, im Bärenkellerbad und im Fribbe geschwommen werden.
Einen Tag später beginnt planmäßig die Hallenbad-Saison – wenn auch Corona-bedingt mit Einschränkungen für den Badebetrieb.

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Bild: Hallenbad Haunstetten via Facebook

Das Sport- und Bäderamt hat für jedes Hallenbad ein Rahmenhygienekonzept erarbeitet. Aktuell werden noch einzelne Abstimmungen mit den Schulen und Vereinen getroffen. Wie bereits bei der Öffnung der Freibäder will die städtische Bäderverwaltung den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Vereinen und Schulen das Badevergnügen im Einklang mit den geltenden Beschränkungen ermöglichen.

Im Alten Stadtbad ist aufgrund der räumlichen Gegebenheiten mit zwei getrennten Schwimmhallen im Vergleich zu den übrigen städtischen Hallenbädern mit weniger Einschränkungen zu rechnen. In den anderen Bädern wird es aufgrund der gesetzlichen Vorgaben vermehrt Einschränkungen im öffentlichen Badebetrieb geben (ggfs. veränderte Öffnungszeiten, gesperrter Sprungturm in Göggingen, teilweise in Abhängigkeit des Besucheraufkommens gesperrter Sprungturm in Haunstetten). In jedem Bad wurden die maximal legal definierten Besucheranzahlen basierend auf dem Hygienekonzept zur Wiedereröffnung vom Bayrischen Staatsministerium ermittelt.

Derzeit maximal zulässig sind

Hallenbad Göggingen:

gesamt 45,Schwimmerbecken 30,  Nichtschwimmerbecken 15

Spickelbad:

gesamt 52,Schwimmerbecken 41, Nichtschwimmerbecken 11

Hallenbad Haunstetten:

gesamt 51,Schwimmerbecken 31,Nichtschwimmerbecken 20

Altes Stadtbad:

Gesamt 90,Schwimmhalle groß 40, Schwimmhalle klein 20, Sauna 30,

Blockzeiten, wie zu Beginn der diesjährigen Freibadesaison, sind nicht vorgesehen. Auch eine Online-Reservierung ist nicht notwendig: Der Hallenbadebetrieb findet wie in den Vorjahren statt, allerdings werden beim Eintritt die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher erhoben.

Aufgrund der Eingangsbeschränkungen kann es zu Wartezeiten kommen.