Augsburg leuchtet – warum sich ein Stadtbesuch trotz Corona lohnt! | Die Augsburg Marketing-Kolumne, Ausgabe Dezember 2020

Die Adventszeit ist seit jeher eine Zeit der Gemütlichkeit und Heimeligkeit. Das und den damit verbundenen Adventszauber kann uns nicht einmal Corona nehmen. Und was gehört zur Adventszeit mit dazu? Natürlich Lichter! 

Lichter gibt es trotz Corona in der Augsburger Innenstadt und in vielen Stadtteilzentren sowie erstmals auch in der Frauentorstraße im Domviertel. Und zwar schöner und vielfältiger als sonst. Entdeckt die zusätzlichen Fassadenilluminationen am Königsbau, beim Maximilianmuseum, an der Annakirche beim Martin-Luther-Platz sowie in der Annastraße Unter dem Bogen. Auch die Augsburger Kronleuchter hängen wieder über den Altstadtbächen und im Kö-Park. Außerdem gibt es auf dem Rathausplatz in der Nähe unseres Weihnachtsbaums strahlende Engelsflügel als Selfiepoint für leuchtende Grüße aus Augsburg. Denn Licht spendet nicht nur Sicherheit, sondern auch Freude und Zuversicht. 

In den letzten Wochen hieß es immer wieder, man solle die Kontakte auf ein Minimum beschränken. Aber passt das überhaupt zu der festlichen Adventsstimmung in der Innenstadt? Ja passt es, wenn wir uns alle an die Bestimmungen halten. Denn trotz aller gebotenen Vorsicht dürfen wir das Überleben der Innenstädte und Quartiere nicht aus unseren Augen verlieren. Sie sind der Anker unseres sozialen Zusammenhalts und sorgen für Leben in den Städten. Nach Corona sichern diese ein vielfältiges und lebendiges Stadterlebnis. Doch ohne Gastro und vor allem auch den lokalen Einzelhandel wird es das nicht mehr geben können. Wie wir das verhindern können? 

  • Schaut nach lokalen Online-Angeboten und versucht vielleicht dadurch einen Kauf bei einer großen Online-Plattform zu ersetzen
  • Fragt die Verkäufer, was Kinder in diesem Jahr wirklich zu Weihnachten wollen
  • Fragt die Profis, welche Brille oder welcher Pullover wirklich zu euch passen
  • Kauft Gemüse aus der Region auf dem Stadtmarkt an der frischen Luft 

Zeigt euch solidarisch mit den Händlern vor Ort. Online-Vergleichsportale mögen praktisch sein, aber berücksichtigen oft nicht die stationären lokalen Angebote, die oft auch günstiger sein können.