Augsburg | „Sommer in der Stadt“ und „Mini-Plärrer“ gehen in die Verlängerung

Die Aktionen und Veranstaltungen im Rahmen „Sommer in der Stadt“ gehen in die Verlängerung. Grundlage dafür ist eine Dringlichkeitsentscheidung von Oberbürgermeisterin Eva Weber.

2020-09-05-Mini-Plaerrer-10-von-61.jpeg Augsburg | „Sommer in der Stadt“ und "Mini-Plärrer" gehen in die Verlängerung Augsburg Stadt Freizeit News Newsletter Wirtschaft Augsburger Plärrer Corona Sommer in der Stadt | Presse Augsburg
Foto: Czech

Die Verlängerung der Sondernutzung gilt in der Innenstadt für die Verkaufsstände der Marktkaufleute und für die Fahr- und Spielgeschäfte sowie die Süßwarenstände der Schausteller. Ebenso gilt die Verlängerung für den Mini-Vergnügungspark der Schausteller auf dem Plärrergelände mit Fahr- und Spielgeschäften sowie Gastronomieständen samt Bestuhlung.

Die Verlängerungen im Einzelnen:

  •  Rathausplatz, Königsplatz, Fuggerplatz: Verlängerung vom 15.09. bis 05.10.
  • Moritzplatz: Verlängerung vom 15.0 9. bis 18.09.
  • Martin-Luther-Platz (Brunnen): Verlängerung für 15.09. sowie vom 17. bis 18.09. und vom 21.09. bis 05.10.
  • Martin-Luther-Platz (Restfläche/Marktkaufleute): Verlängerung vom 21. bis 26.09 sowie vom 28.09. bis 2.10.

Möglichkeit, Einnahmen zu erzielen

Aus Sicht der Stadt haben sich die unter dem Begriff „Sommer in der Stadt“ genehmigten Aktionen bewährt. Diese wurden von der Bevölkerung angenommen und haben dazu beigetragen, den wirtschaftlich angeschlagenen Betrieben der Schausteller und arkkaufleute eine Möglichkeit zu eröffnen, Einnahmen zu erzielen. Damit können im Raum stehende Insolvenzen vermieden werden, was in der Folge Arbeitslosigkeit und die Vernichtung von Existenzen bedeutet hätte.

Angebote kommen bei der Bevölkerung an

Auch unter dem Gesichtspunkt, die Folgen der Corona-Krise für die Bevölkerung abzuschwächen und den Menschen in der Stadt wieder mehr Lebensfreude zu schenken, waren die Sommer-Aktionen erfolgreich. „Familien mit Kindern und auch Erwachsene aller Altersgruppen haben die Angebote gerne angenommen. Die vorgelegten Schutz- und Hygienekonzepte haben sich ebenso bewährt, so dass nichts gegen eine Verlängerung spricht“, so die Oberbürgermeisterin.