Am gestrigen Dienstag kam es erneut zu betrügerischen Anrufen in mehreren Stadtteilen. Die unterschiedlichen Maschen scheiterten jedoch alle samt, sodass es zu keinerlei Vermögensschäden oder der Preisgabe von Daten kam.

Auf Englisch meldete sich eine weibliche Stimme bei einem 47-jährigen Bewohner der Innenstadt. Der Mann sollte Geld überweisen, da seine Identität gestohlen worden sei. Der 47-Jährige erkannte die gängige Masche und legte auf.

Bei einer 85-Jährigen aus dem Hochfeld meldete sich ein vermeintlicher Polizeibeamter der „Abteilung 34“ und berichtete von Einbrechern in der Wohngegend der Frau. Mit einem zweiten Anruf wollte ein weiterer Betrüger die Geschichte des ersten Anrufs bestätigen. Die 85-Jährige war jedoch durchaus skeptisch, woraufhin der Betrüger schließlich das Telefonat beendete.

Bei einer automatisierten Bandansage wurde einer 30-Jährigen die Sperrung ihrer Sozialversicherungsnummer mitgeteilt. Bevor es zu weiteren Anweisungen kam, wurde auch dieses Telefonat beendet.

Weitere Betrugsmaschen, die auch alle erfolglos blieben, finden Sie im Regional Teil.

Tipps und Hinweise zum Thema Betrug finden Sie unter www.polizei-beratung.de sowie bei der Präventionskampagne www.polizei.bayern.de/nmmo 

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