Augsburger in Bundesvorstand der Jungen Freien Wähler gewählt

Am Samstag hat der Bundesparteitag der Jungen Freien Wähler in Würzburg einen neuen Vorstand gewählt. Mit Ferdinand Traub ist auch ein Augsburger darunter.

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Von links nach rechts: Ferdinand Traub, Markus Erhorn, Markus Schmidt, Christopher Würz, Sven Baumeister, Wolfgang Schinabeck; nicht auf den Bild: Felix Locke

Bayern & Hessen sind Vorreiter

Nach den guten Wahlergebnissen in Bayern & Hessen sehen sich die JFW darin bestärkt, dass es eine zukunftsorientierte Ausrichtung der braucht. Dies geht nur mit einer gut aufgestellten und geförderten Jugendorganisation. Die Jungen Freien Wähler Deutschland sind dazu bereit Verantwortung zu übernehmen, und aktiv mit den Mitgliedern und Bürger Nachhaltige Lösungen zu erarbeiten. Seit Jahrzenten gehört es zu den stärken der Freien Wähler, immer ein offenes Ohr für die Probleme der Bürger zu haben. Die Jungen Freien Wähler stehen dafür ein, diese Verantwortungsvolle Bürgerpolitik in ganz Deutschland zu einem Standard zu machen.

Beim Bundesparteitag der Jungen Freien Wähler in Würzburg wurden zum Vorstand gewählt:

  •  Christopher Würz, 1.Vorsitzender, 30 Jahre, ledig aus Sengenthal / Oberpfalz.
  • Felix Locke, stellv. Jugendpolitischer Sprecher, Landesvorsitzender JFW Bayern, stellv. Bundesvorsitzender, 30 Jahre, verheiratet, ein Kind, Lauf / Mittelfranken
  • Markus Erhorn, stellv. Bundesvorsitzender, 29, Dachau/ Oberbayern
  • Ferdinand Traub, Stellv. Bundesvorsitzender, 31 Jahre, Augsburg, verheiratet, zwei Kinder
  • Markus Schmidt, stellv. Bundesvorsitzender, 25 Jahre, ledig, Bayreuth/Oberfranken
  • Sven Baumeister, Bundesschatzmeister,31 Jahre, Straubing/Bogen Niederbayern
  • Wolfgang Schinabeck, Bundesmedienreferent, 21 Jahre, ledig, Tegernheim/Oberpfalz.

Der Augsburger Ferdinand Traub ist erst am 01. September zu den Freien Wählern gekommen. Der generelle interne Streit in der CSU hatte den schon lange politische aktiven Traub zu einem Wechsel von der CSU bewegt. Dort gab es zuletzt viele Themen die ihn ärgerten, auch lokalpolitisch störte ihn immer mehr. Immer noch findet er es nicht in Ordnung, dass seine frühere Partei zwei ehemalige AfDler (Kunze und Zander) in ihre Stadtratsfraktion aufgenommen hat. Jetzt engagiert er sich bei den Freien Wählern. „Natürlich war es sehr schwer die Delegierten zu überzeugen, aber hat ja geklappt. Ich bin total überwältigt“, so Ferdinand Traub gegenüber Presse Augsburg.