Augsburger Patrizia Immobilien AG kauft Bürokomplex in Frankfurt

Die Augsburger Patrizia Immobilien AG hat wieder einmal im Kundenmandat einen großen Kauf tätigen können. Für einen Pensionsfonds wurde gewerbliches Objekt im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen erworben.

csm_PATRIZIA_Frankfurt_Colosseo_9f3de8c85b-1 Augsburger Patrizia Immobilien AG kauft Bürokomplex in Frankfurt Augsburg-Stadt News Wirtschaft Colosseo Frankfurt Patrizia Immobilien Sachsenhausen | Presse Augsburg
Quelle:Patrizia Immobilien

 

Die Patrizia Immobilien AG hat das moderne Geschäftsquartier Colosseo in zentraler Lage in Frankfurt am Main erworben. Das ringförmige, siebenstöckige Objekt mit überwiegender Büronutzung im begehrten Stadtteil Sachsenhausen verfügt über eine Gesamtfläche von rund 26.600 Quadratmetern. „Die Übernahme eines nahezu vollvermieteten Objekts an einem etablierten Mikrostandort in einer begehrten Stadtteillage mit einer diversifizierten Nutzungsmischung aus Büro, Wohnen, Einzelhandel und Gastronomie stellt eine attraktive und nachhaltige Investmentchance dar“, erläutert Philipp Schaper, Group Head Transactions bei Patrizia. Der Ankauf erfolgt für ein Individualmandat eines Pensionsfonds. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Verkäufer ist ein institutioneller Fonds.

Investition im größten Frankfurter Stadtteil

Das Colosseo am Walther-von-Cronberg-Platz aus dem Jahr 1999 befindet sich direkt am Main und ist fast vollständig vermietet an 25 Büromieter, 96 Wohnungsmieter, elf Einzelhandelsunternehmen und einen Gastronom. Die durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge beläuft sich auf rund vier Jahre. Rund 60 Prozent der Fläche entfällt auf flexible und moderne Büroflächen. Im Untergeschoss befinden sich zudem rund 280 Stellplätze. Das Colosseo profitiert aufgrund seiner Lage von der Nähe zum Geschäftszentrum sowie einer guten Einbindung in den öffentlichen Personennahverkehr. Darüber hinaus ist Sachsenhausen der größte und bevölkerungsreichste Stadtteil und gilt als einer der drei gefragtesten Bezirke der Stadt. Mit einem Flächenzuwachs an Wohnraum ist in diesem Stadtteil in den kommenden Jahren trotzdem nicht zu rechnen.