Auswärtsspiel der Augsburger Panther in Straubing abgesagt – Neuer Termin steht bereits

Das für Freitag, 26. November 2021 angesetzte Auswärtsspiel der Augsburger Panther bei den Straubing Tigers wird verlegt. Der neue Termin ist Sonntag, 20. Februar 2022 um 14:00 Uhr.

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Haase & Co. haben am Freitag frei. Das Spiel gegen Straubing wurde abgesagt | Foto: Wolfgang Czech

Die Spielverlegung haben die Offiziellen beider Clubs am heutigen Mittwoch in enger Abstimmung mit der Deutschen Eishockey Liga beschlossen. Ausschlaggebend für die Neuansetzung sind organisatorische Gründe hinsichtlich der Umsetzung der neuen Corona-Maßnahmen im Eisstadion am Pulverturm.

Gaby Sennebogen, Geschäftsführerin der Straubing Tigers, zur Spielverlegung: „In erster Linie möchte ich mich bei der Organisation der Augsburger Panther für ihr Entgegenkommen hinsichtlich der Verschiebung unserer Partie bedanken. Durch die gestern verabschiedeten Beschlüsse der bayerischen Regierung sind wir gezwungen, neue Corona-Maßnahmen beim Stadionbesuch einzuführen. Aktuell befinden wir uns noch in der genauen Analyse der nun geltenden Regelungen. Um aber eine passable Vorgehensweise für die kommenden Heimspiele zu finden, benötigen wir jedoch noch Zeit für die genaue Bewertung und Umsetzung der Maßnahmen, die wir durch die Spielverlegung am Freitag bekommen.“

Vor dem gleichen Problem stehen unverändert auch die Augsburger Panther bezüglich des kommenden Heimspiels gegen die Kölner Haie am Sonntag, 28. November um 14:00 Uhr im Curt-Frenzel-Stadion. Einer ebenfalls angedachten Spielverlegung in den Februar stimmten die Gäste nicht zu. Damit ist klar, dass die Partie gegen die Domstädter gemäß der gültigen Spielordnung der PENNY DEL am Sonntag ausgetragen wird. Die genauen Voraussetzungen sind in Klärung.

Hierzu befinden sich die Clubverantwortlichen in engem Austausch mit den lokalen Behörden. In jedem Fall darf beim Zutritt ins CFS nur noch die 2G plus-Regelung Anwendung finden. Zudem gilt FFP2-Pflicht. Die genauen Ausformulierungen der neuen 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, die erst seit heute Morgen vorliegen, werden aber dafür sorgen, dass die maximale Kapazitätsobergrenze von 25 % aufgrund der erforderlichen Mindestabstände keinesfalls erreicht werden kann und sich die zunächst anvisierte Zuschauerzahl von 1.545 weiter spürbar reduziert.