Die Vorfreude im Wittelsbacher Land steigt. Aichach und Friedberg fiebern mehr und mehr der Bayerischen Landesausstellung im kommenden Jahr entgegen, die Vorbereitungen sind in vollem Gange. Nun stehen auch der genaue Termin und der Ort der Eröffnung fest.

Roland Eichmann (Friedberg), Landrat Dr. Klaus Metzger und Klaus Habermann (Aichach) treten in die gleiche Richtung | Foto: Wolfgang Müller/ LR AIC-FDB

Offiziell eröffnet wird die Bayerische Landesausstellung am Dienstag, 28. April, in der Max-Kreitmayr-Halle in Friedberg, enden wird sie mit den Herbstferien, am Sonntag, 8. November. Auch Aichach wird in die Eröffnungsfeierlichkeiten mit einbezogen und per Shuttle mit Friedberg verbunden sein. Darüber hat das Haus der Bayerischen Geschichte den Landrat und die beiden Bürgermeister ganz aktuell informiert. Alle drei haben erst kürzlich unterstrichen, dass die Städte auch verkehrstechnisch bestens miteinander vernetzt sind – nicht nur mit dem Auto, sondern auch per Zug und Rad können beide Ausstellungen unkompliziert an einem Tag besucht werden. Landrat Dr. Klaus Metzger und die beiden Bürgermeister Klaus Habermann und Roland Eichmann haben dies zwischen Taiting und Obergriesbach, „getestet“ und sich dafür das Tandem des Tourismusverbands Bayerisch-Schwaben ausgeliehen.

Foto: Wolfgang Müller/ LR AIC-FDB

„Mit dem Paartalradweg und der Paartalbahn gibt es zwei direkte Verbindungen zwischen Aichach und Friedberg, die landschaftlichen Genuss bieten und zudem höchst umweltfreundlich sind“, so Metzger. So ließe sich der Besuch der Landesausstellung ideal mit der Entdeckung des Wittelsbacher Landes und sportlicher Aktivität verbinden. Die Teams aus dem Landratsamt, den beiden Rathäusern und dem Haus der Bayerischen Geschichte sowie weiterer Kooperationspartner arbeiten derweil eng zusammen, um den Besuchern aus ganz Bayern einen angenehmen Aufenthalt und bleibende Eindrücke zu ermöglichen. Auch für die Landkreisbürger wird es von Mai bis November 2020 über die beiden Ausstellungen im Wittelsbacher Schloss Friedberg und im „FeuerHaus“ Aichach hinaus, im Rahmenprogramm, ein Angebot geben, das sich von dem „normaler Jahre“ unterscheidet.