Bayern plant weitere Beschränkungen des öffentlichen Lebens

Die bayerische Landesregierung plant wegen der Coronavirus-Pandemie offenbar weitere Beschränkungen des öffentlichen Lebens. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ am Sonntagnachmittag auf ihrer Internetseite unter Berufung auf Regierungskreise. Demnach ist eine „weitgehende Schließung von Begegnungsstätten“ geplant.

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Das gelte zum Beispiel für Bars und Schwimmbäder. Auch in der Gastronomie und für Geschäfte solle es Einschränkungen geben, schreibt die Zeitung weiter. Bayern würde damit dem Vorbild anderer europäischer Staaten wie zum Beispiel Österreich folgen.

Die Stadt Augsburg schließt ab dem morgigen Samstag, 14. März 2020, zudem viele öffentliche Einrichtungen. Auch damit soll die weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus eingedämmt werden. Geschlossen werden:

  •     Alle städtischen Schwimmbäder
  •     Die städtischen Sportanlagen
  •     Das Tropenhaus im Botanischen Garten (Schmetterlingsausstellung)
  •     Alle Einrichtungen der Stadtbücherei
  •     Alle MGTs (MehrGenerationenTreffs)
  •     Die Sing- und Musikschule Mozartstadt Augsburg (SuMMA)
  •     Alle Einrichtungen der Altenpflege Augsburg (Betretungsverbot für Besucher)
  •     Alle Jugendtreffs des SJR

Alle anderen Einrichtungen bleiben geöffnet, darunter auch die Bürgerbüros.