Dem zum 1. Januar 2023 geplanten Bürgergeld droht offenbar die Verschiebung. Die Fachleute der Bundesagentur für Arbeit (BA) und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) sprechen sich für einen späteren Start aus, berichtet die „Bild“ (Montagsausgabe).

Die Zeitung beruft sich auf die für Montag geplante Expertenanhörung im Bundestag. Demnach sei ein Start zu Jahresbeginn wegen der nötigen technischen Umstellungen sowie Schulungen der Mitarbeiter „nicht realisierbar“, zitiert das Blatt aus den Stellungnahmen von BA und DStGB. Die Experten verlangen stattdessen eine Verschiebung des Starts um mindestens ein halbes Jahr. Die Umsetzung könne „frühestens ab Juli 2023 erfolgen“, heißt es in der Stellungnahme der BA.

Foto: Bundesagentur für Arbeit, über dts Nachrichtenagentur

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