Basteln, singen, Gitarre spielen – kaum ein Beruf wird in der heutigen Gesellschaft so unterschätzt wie der einer staatlich anerkannten Erzieherin. Autorin und Erzieherin Lisa Weisbrod erzählt authentisch und unterhaltsam aus dem echten Alltag in der Kindertagesstätte – und räumt dabei endlich mit alten Vorurteilen auf. Ihr Buch zeigt auf ehrliche und humorvolle Weise, worum es im Beruf der Erzieherin wirklich geht, was den Alltag mit Kindern so urkomisch macht und warum es sich trotz aller Vorurteile lohnt, diesen schönen Beruf zu ergreifen. 

lisa-weisbrod-ori-autorenfoto_orig Buchtipp mit Gewinnspiel | "Frau Weisbrod, dein Popo ist echt zu groß für den Stuhl! Freizeit Gewinnspiele News Erzieher Frau Weisbrod dein Popo ist echt zu gross für den Stuhl LISA WEISBROD Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag | Presse Augsburg
LISA WEISBROD, geboren 1991 in Kaiserslautern, jobbte nach dem Abitur als Kinderanimateurin für einen Reiseveranstalter in Spanien. Zurück in Deutschland, folgte die duale Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin an der Fachschule »kreuznacher diakonie« – Abschlussnote 1,1. Lisa arbeitet in einer Kita und studiert berufsbegleitend »Frühkindliche Pädagogik« an der Hochschule Koblenz. |
Autorenfoto: Privat

„Erzieher sind kein All-Inclusive-Paket, keine Kombination aus ausgebildeter Mutter, Putzfrau, Gärtnerin, Köchin und Hausmeisterin. Das ist eine Erkenntnis, die sicher den ein oder anderen Politiker überraschen wird!“ Lisa Weisbrod

Gerade während der Tarifverhandlungen und Streikrunden der letzten Jahre zeigte sich immer wieder, dass in vielen Köpfen noch immer die veraltete Vorstellung der „Kindergärtnerin“ existiert. Dabei ist „Kindergärtner“ nur die korrekte Bezeichnung für einen Gärtner, der den Garten des Kindergartens pflegt. Entwicklungspsychologie, Erziehungs- und Bildungspartnerschaft, Bindungstheorien und vieles mehr – all das müssen Erzieher beherrschen. Die Autorin und Kita-Erzieherin Lisa Weisbrod kombiniert in ihrem Buch Fachwissen mit liebevollen und lustigen Geschichten aus ihrem Berufsalltag und gibt dem Leser damit einen interessanten Einblick in die Arbeit einer Erzieherin.

„Das, was Erzieher für die Entwicklung jedes einzelnen Kindes leisten, ist nicht zu ersetzen. Und da diese Kinder die nächste Generation unserer Gesellschaft darstellen, arbeiten Erzieher nicht nur für die Kinder. Auch nicht nur für deren Eltern. Erzieher arbeiten für unsere Gesellschaft. Auch wenn die Gesellschaft das manchmal leider vergisst.“ Lisa Weisbrod

 

EINIGE GRÜNDE: Weil Pädagogik auch immer Detektivarbeit ist. Weil wir so viel Liebe zurückbekommen. Weil wir täglich eine individuelle Entwicklung sehen. Weil wir Kindern in Notsituationen helfen. Weil wir so viel von Kindern lernen können. Weil uns große Kinderaugen gespannt folgen. Weil es im Kindergarten keinen Rassismus gibt. Weil auch das anstrengendste Kind nach vier Jahren wieder geht – und seine Eltern mitnimmt. Weil wir auch die Montage überstehen. Weil das, was wir tun, eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe ist. Weil wir beobachten – nicht animieren. Weil es wichtig ist, dass intelligente und feinfühlige Menschen Erzieher werden. Weil wir Multitasking auf höchstem Niveau beherrschen. Weil Kinder (fast) immer die Wahrheit sagen. Weil Kinder die schönsten Fragen stellen. Weil wir persönlich wichtig sind für das einzelne Kind. Weil man seine Menschenkenntnis schult.

FRAU WEISBROD, DEIN POPO IST ECHT ZU GROSS FÜR DEN STUHL! ist am 15. Oktober 2017 im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag erschienen.

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Ein netter Erfahrungsbericht für alle Ezieher/innen. Auch als Ratgeber für alle Mütter und Väter zu empfehlen, die nicht immer verstehen, was im Kindergarten alles geleistet wird.

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