Am Dienstag traf sich der Bürgermeisterkandidat der Grünen Peter Rauscher unter anderem mit dem Jugendrat Stadtbergen. Er sagte für den Fall seiner Wahl zu, dass er in die Jungenarbeit deutlich mehr investieren möchte.

Stadtjugendrat Patrick Miehler, mit der Jugendpflegerin Juliane Schretzmair und Bürgermeisterkandidaten Peter Rauscher

„Kinder und Jugendliche sind Chance und Zukunft jeder Gesellschaft und daher ist es die weitblickendste Aufgabe nachhaltiger Politik, optimale Entwicklungsmöglichkeiten für alle Kinder unabhängig von der gesellschaftlichen Zugehörigkeit ihrer Familie zu schaffen. Der Jugendtreffpunkt Inside und die kommunale Jugendfürsorge sind wichtige Bausteine, vor allem auch um auch diejenigen zu erreichen, die sich nicht bereits in Vereinen engagieren“, so Peter Rauscher, Bürgermeisterkandidat der Grünen nach seinem gestrigen Besuch beim Jugendclub Inside sowie einem Treffen mit dem Jugendrat Stadtbergen.

Bei dem Besuch wurden nicht nur die Räumlichkeiten besichtigt, sondern auch die wertvolle Arbeit der Jugendpflege erläutert. Derzeit gibt es zwei halbe Stellen in der hauptamtlichen Jugendpflege in Stadtbergen.

Peter Rauscher stellte fest, dass Städte vergleichbarer Größe deutlich mehr hauptamtliche Stellen aufweisen: „In diesem wichtigen Bereich will ich als Bürgermeister investieren. Wir haben mit dem Jugendclub Inside einen sehr gut ausgestatteten Treffpunkt für viele in Stadtbergen, dennoch brauchen die Stadtteile Leitershofen, Deuringen und das Virchow-Viertel auch solche Anlaufstellen. Personell ist dies mit zwei Halbtagsstellen nicht zu stemmen, deswegen plädiere ich für mindestens eine zusätzliche halbe Stelle, um der Jugendbetreuung die Chance zu geben, auch aktiv in die Stadtteile gehen zu können“.