Bundespolizei verstärkt Präsenz wegen Münchner Sicherheitskonferenz 2026 in Bahnhöfen und S-Bahnen

Vom 13. bis 15. Februar 2026 wird die 62. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) in München stattfinden. In dieser Zeit wird die Bundespolizei verstärkt präsent sein, besonders in ihrem bahnpolizeilichen Zuständigkeitsbereich, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Erhöhte Polizeipräsenz in Münchens Bahnanlagen

Bereits am kommenden Wochenende werden in Münchens S-Bahnen, Bahnhöfen und Haltepunkten deutlich mehr Bundespolizistinnen und Bundespolizisten im Einsatz sein als gewöhnlich. Die in München ansässigen Beamten werden von Kräften aus Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen unterstützt. Besonders am Samstag, dem 14. Februar, werden etwa 280 Beamtinnen und Beamte im Einsatz sein, um die Sicherheit in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu gewährleisten.

Fokus auf Hauptverkehrsknotenpunkten

Der Schwerpunkt der Sicherheitsmaßnahmen liegt auf wichtigen Knotenpunkten wie dem Hauptbahnhof, dem Ostbahnhof und dem Bahnhof München-Pasing. Außerdem wird die S-Bahn-Stammstrecke mit den Haltepunkten Hackerbrücke, Karlsplatz (Stachus) und Marienplatz besonders überwacht.

Bahnreisende können auf Sicherheit zählen

Leitender Polizeidirektor Steffen Quaas, der Einsatzleiter, betont: „Oberste Priorität hat für uns die Sicherheit aller Nutzerinnen und Nutzer der Bahn sowie der Bahnanlagen.“ Die Einsatzkräfte seien „bestens vorbereitet“. Zudem weist Quaas darauf hin, dass die Bundespolizei sowohl den Teilnehmenden der Demonstrationen als auch den übrigen Reisenden eine sichere An- und Abreise sowie einen sicheren Aufenthalt im Bahnbereich bieten will. Fahrgäste dürfen ein freundliches, transparentes und professionelles Auftreten der Beamten erwarten.

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Alfred Ingerl
Alfred Ingerl
Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.

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