Bundestagswahl | Allgäuer Abgeordnete Ferschl bewirbt sich um Listenplatz 3

Die Allgäuer Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl bewirbt sich um einen Spitzenplatz auf der Liste der Linken für die Bundestagswahl im Herbst. Sie würde gerne auf Platz 3 gelistet werden.

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Susanne Ferschl, MdB,, Die Linke, in den Räumen des Deutschen Bundestages. Archiv-Foto: Uwe Steinert

 

„Ich möchte weiterhin den Beschäftigten eine Stimme im Bundestag geben und mich für soziale Gerechtigkeit einsetzen.“, begründet die Allgäuer Bundestagsabgeordnete der Linken, Susanne Ferschl, ihre Kandidatur bei der kommenden Listenaufstellung zur Bundestagswahl der bayerischen Linken auf Platz 3.

Ferschl weiter: „Für mich steht die gerechte Verteilung von Einkommen und Vermögen, gute Arbeit und die Entprivatisierung des Gesundheits-, Bildungs- und Verkehrssystems im Vordergrund. Gerade die Corona-Krise hat gezeigt wie wichtig und unvermindert diese Forderungen sind. Auch der anstehende sozial-ökologische Wandel stellt uns vor Herausforderungen – notwendig ist hier mehr Mitbestimmung, Demokratie und ja – auch Eingriffe in die Wirtschaft. Für diese Themen stehe ich, und dafür will ich mit Leidenschaft und meiner Erfahrung kämpfen.“

Susanne Ferschl ist seit 2017 Bundestagsabgeordnete, zuvor war sie Betriebsratsvorsitzende bei Nestlé in Biessenhofen sowie Gesamtbetriebsratsvorsitzende der Nestlé Deutschland AG und Mitglied im Europäischen Betriebsrat. Ferschl ist stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Bundestag und Leiterin des Arbeitskreises „Arbeit, Soziales und Gesundheit“. Die Listenaufstellung findet am 27. März in Veitshöchheim statt.“