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Bundestrainer Löw kritisiert Zuschauerzahl bei Supercup und Reisen der Nationalmannschaft ins Corona-Ausland

Bundestrainer Löw kritisiert Zuschauerzahl bei Supercup und Reisen der Nationalmannschaft ins Corona-AuslandBundestrainer Löw Kritisiert Zuschauerzahl Bei Supercup Und Reisen Der Nationalmannschaft Ins Corona-Ausland

Während überall in Europa die Corona-Zahlen wieder kräftig anziehen, fährt der FC Bayern zum Supercup ins Risikoland Ungarn nach Budapest. Am Rande einer Fahrzeugpräsentation in der Gläsernen VW Manufaktur in Dresden äußert er sich kritisch, so sagt er wörtlich: „Ich halte es grundsätzlich ein bisschen für das falsche Signal, dass man da in einem Risikogebiet jetzt so viele Zuschauer zulässt.“

Zum infizierten Nationalspieler Ilkay Gündogan habe er inzwischen per SMS Kontakt aufgenommen, warte aber noch auf eine Antwort.

Als Bundestrainer achte er bei den Nationalspielern sehr auf das Einhalten aller Schutzmaßnahmen wie Abstand halten und das Desinfizieren der Hände.

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Aus sportlicher Sicht seit es nun sein Ziel, in der Nations League gegen die Schweiz und die Ukraine gewinnen zu wollen: „Unser Ziel ist es, sechs Punkte zu erreichen. Der Start war für uns alle von den Ergebnissen her ein bisschen unglücklich.“ Man gehe nun die Spiele im Oktober und November richtig an und nehme sie sehr ernst. Allerdings reise er mit dem Team mit einem sehr mulmigen Gefühl ins Corona-Risikoland Ukraine, so wörtlich: „Natürlich geht man mit einem mulmigen Gefühl dahin.“ Aber die Spielplanungen seien nun abgeschlossen. Man werde nun alles tun, um „hoffentlich auch wieder gesund zurückzukommen.“

Dem deutschen Fußball attestiert der Bundestrainer einen vorbildlichen Umgang mit Corona und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen. „Das Hygienekonzept der Bundesliga ist denke ich vorbildlich. In Deutschland, aber auch in der ganzen Welt.“ Die Liga habe das „hervorragend“ gemacht und sei deshalb „auch ein bisschen ein Vorbild in der ganzen Welt“.

Den FC Bayern sieht der Joachim Löw auch weiterhin relativ konkurrenzlos an der Spitze der Bundesliga: „Die Bayern haben jetzt gerade eine sehr, sehr gute Phase: sie sind eingespielt, haben eine große Qualität und einen sehr guten Trainer. Von daher wird es schwierig sein sie zu schlagen, aber im Fußball ist immer alles möglich.“

Den beiden Spielern Timo Werner und Kai Havertz traut Löw eine tragende Rolle beim FC Chelsea zu. Zwar müssten sie erstmal den Unterschied in der Premier League in Bezug auf Tempo und Härte erfahren, aber „beide haben natürlich die Klasse, um dort zu bestehen.“

RTL/ntv Redaktion

Presse Augsburg
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