Business Überlebenstipps 2020

Um ein eigenes Geschäft zu führen, muss man viel Energie und den nötigen Biss haben. Viele Kleinunternehmer schaffen es bereits in den ersten Jahren nicht, sich in der Ellenbogengesellschaft durchzusetzen. Besonders jetzt, in der Zeit der Corona-Krise, haben es viele Selbstständige und Kleinunternehmer nicht einfach, ihre Stellung am Markt zu behaupten. Das endet nicht selten in der Insolvenz mit einem Berg von Schulden.

Das richtige Know-How und professionelles Engagement sind nicht die einzigen Faktoren, die für den Erfolg eines Unternehmens notwendig sind. Neben der Professionalität ist in vielen Bereichen das nötige Kapital ausschlaggebend. Man braucht Geld für das nötige Equipment und man muss sich zusätzlich vor langen Durststrecken finanziell absichern. Besonders wichtig ist der richtige Umgang mit Menschen. Man muss wissen, wie und mit wem man reden muss, um an die gewünschten Ergebnisse zu gelangen. Zusätzlich kommt der ganze Papierkram, der erledigt werden muss.

Dabei muss man einen klaren Kopf bewahren! Im besten Fall braucht man einige Gleichgesinnte oder Nahestehende, mit denen man über seine Probleme reden kann. Der beste Ausgleich zu dem ganzen Stress, den man mit seiner Arbeit durchmachen muss, ist ein harmonisches Familienleben. Ein passendes Hobby, bei dem man seinen Kopf einfach abschalten kann, könnte unerlässlich bei der Führung eines Unternehmens sein. Dazu eignet sich sehr gut Sport oder etwas anderes, in das man komplett versinken kann. Besonders beliebt für diesen Anlass sind zum Beispiel Casino-Spiele. Bei der Anmeldung in einem Online Casino kann man heute einen Bonus ohne Einzahlung erhalten und sich anschließend prächtig unterhalten.

Was tun in der Krise?

Abhängig vom Unternehmen und der Sphäre der Tätigkeit können die derzeitigen Quarantäne-Maßnahmen das Aus für viele Kleinunternehmer bedeuten. Aus diesen Gründen sind viele Unternehmer derzeit darauf angewiesen, ihre Firmen umzustrukturieren. Das funktioniert nicht immer. Einige Geschäftszweige sind auf den Kundenverkehr angewiesen. Ein Unternehmer, der dazu gezwungen ist, sein Geschäft kurzzeitig zu schließen, sollte in jedem Fall darauf achten, dass besonders die wichtigen Arbeitskräfte im Unternehmen bleiben. Man sollte versuchen, sich auf einen bezahlten oder unbezahlten Urlaub zu einigen. Sollte das nicht möglich sein, dann müssen in jedem Fall irgendwelche Absprachen getroffen werden.

Umstrukturierung des Unternehmens

Heute, in der Zeit der Digitalisierung, bietet es sich sehr gut an, auf Heimarbeit zu setzen. Alle Tätigkeiten, die von zu Hause aus erledigt werden können, sollten genau dorthin verlagert werden. Das ist eine kompatible Lösung in der Zeit der Quarantäne. Sogar, wenn die Quarantäne vorbei ist, ist das eine lukrative Lösung. Der Unternehmer kann dabei Miet- und Stromkosten einsparen. Ohne Aufsicht sollte man jedoch ausschließlich Arbeitskräfte arbeiten lassen, die man selbst ausreichend geprüft hat. Es ist wichtig, dass man sich auf diese Leute verlassen kann.

Hilfen vom Staat

Der Staat ist sehr daran interessiert, jegliche Unternehmen am Laufen zu lassen. Von der Krise betroffene Unternehmen können verschiedene Subventionen vom Staat beantragen. Selbstständige, die keine Angestellten haben, können ihr Betrieb kurzzeitig stilllegen und sich arbeitslos melden. Das Arbeitslosengeld ist nicht die einzige Unterstützung, die die Regierung zur Verfügung stellt. Man sollte sich einfach auf den entsprechenden Seiten informieren, welche Hilfen einem zustehen.

Fazit

Die Corona-Krise ist ein hartes Los für viele Unternehmer. Besonders sehr junge Geschäfte werden diese Krise nicht überstehen können. Man sollte zusehen, dass man sein Geschäftsmodell den Umständen anpasst und nach Möglichkeiten suchen, wie man auf irgendeine Art und Weise im Geschäft bleibt. Bei zwangsläufiger Stilllegung sollte man nach Möglichkeiten an den Arbeitskräften in den Schlüsselpositionen festhalten. Unternehmern, die diese Krise überwinden können, werden der Wahrscheinlichkeit nach viele neue Türen geöffnet. Auf dem Markt könnte viel Defizit entstehen, der durch starke Unternehmen gefüllt werden muss. Für einige Unternehmen, die zum Beispiel im Online-Marketing tätig sind, könnte sich die Corona-Krise als sehr lukrativ herausstellen. (pm)