Schon seit Anfang 2020 treibt die Covid-19-Pandemie weltweit ihr Unwesen. Zwar gibt es mittlerweile verschiedene Impfstoffe, die das Infektionsgeschehen zunehmend eindämmen, doch noch immer feilen Wissenschaftler an wirkungsvollen Medikamenten gegen Corona. In den vergangenen beiden Jahren hat man in der Forschung vor allem Wirkstoffe und deren Nutzen gegen Covid-19 untersucht, die sich durch eine entzündungshemmende Wirkweise auszeichnen. Immer mehr Studien deuten nun darauf hin, dass der Cannabis-Wirkstoff CBD, auch Cannabidiol genannt, in der Covid-19-Therapie nützlich sein könnte.

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Ein schwerer Verlauf einer Covid-19-Erkrankung kann reduziert werden

Es hat sich herauskristallisiert, dass schwere Infektionsverläufe meist auf eine Überreaktion des Immunsystems zurückzuführen sind. Genau da soll CBD nun ansetzen:

Weil die entzündungshemmende und immunmodulierende Wirkung von CBD solch eine Überreaktion verhindern könne, könnte der natürliche Wirkstoff also dazu beitragen, dass schwere Verläufe seltener werden. In Hinblick auf das Pandemiegeschehen wäre dies bereits ein großer Erfolg.

Deutsches Startup sucht Teilnehmer für Studie

 Es sind genau diese Wirkweisen, die in Studien wie der in Zusammenarbeit mit Nordic Oil genauer untersucht und bestätigt werden sollen. Interessenten können sich auf der Seite covid.cannabisresearch.de eingehender darüber informieren und sich sogar zum kostenlosen Testen der CBD-Produkte registrieren. Nordic Oil ist Europas größter CBD-Hersteller und bietet auch außerhalb der Studie ein umfangreiches Angebot an CBD-Produkten.

Der wichtigste Schritt im Kampf gegen die Pandemie ist es, schwere und vor allem tödliche Verläufe zu verhindern, denn dann könnte das Leben wieder normal weiterlaufen. In Israel steht CBD als Corona-Medikament bereits kurz vor der Zulassung. Warum? Weil die Wirkung des Naturproduktes erhöhte Entzündungsmarker in den Lungenzellen gezielt senken könnte. Und genau das sei entscheidend dabei, das gefährliche Akute Atemnotsyndrom zu verhindern, das als vorwiegende Todesursache nach Corona-Infektionen gilt.

Zytokinsturm als Auslöser schwerer Covid-Verläufe

 Doch wie entsteht solch eine Überreaktion des Immunsystems? Und wie soll der nicht-berauschende Wirkstoff der Cannabispflanze solch eine Überreaktion verhindern? In diesem Zusammenhang lautet das Stichwort: Zytokinsturm. Bei Zytokinen handelt es sich um körpereigene entzündungsfördernde Botenstoffe, die grundsätzlich sowohl Nutzen als auch Daseinsberechtigung haben. Sie unterstützen den Körper nämlich im Kampf gegen Infektionen.

Ist die Infektion erfolgreich bekämpft, flauen die Botenstoffe normalerweise wieder ab – nicht so beim neuartigen Coronavirus. Häufig kommt es in diesem Rahmen nämlich dazu, dass der sogenannte Zytokinsturm nicht mehr abflaut und so zu einer Immunüberreaktion führt. Diese wiederum belastet den Organismus durch erhöhte Entzündungswerte und kann letztlich zu sehr schweren Krankheitsverläufen führen.

CBD hemmt den Zytokinsturm ganz ohne Nebenwirkungen

 Das Entstehen eines Zytokinsturmes scheint also ein kritischer Punkt der Covid-19-Infektion sein. Genau da kommt das sehr gut verträgliche CBD ins Spiel: Im Gegensatz zu einigen anderen Optionen könnte es die CBD-Wirkung nicht nur schaffen, dass der gefürchtete Zytokinsturm ausbleibt, sondern dies auch noch ganz ohne Nebenwirkungen.

Das Naturprodukt, das aus eigens angebautem Nutzhanf gewonnen wird, bringe keinerlei Nebenwirkungen mit sich und werde deshalb von den meisten Patienten sehr viel besser vertragen als komplexere Wirkstoffzusammensetzungen, die in der Corona-Therapie potentiell nützlich sein könnten. Die CBD Marke Nordic Oil wirkt deshalb an einer Studie zum Thema CBD gegen Covid-19 mit und bietet sogar einige Produkte kostenlos an. Besonders die CBD Immunity Drops sollen dazu beitragen, Ausbreitung und Schweregrad von Infektionen einzudämmen.

Mehrere Gründe für eine Reduktion der Ausbreitung und des Schweregrades einer Covid-19-Erkrankung

Doch es sei nicht nur die hohe Wirksamkeit von CBD beim Vermeiden des Zytokinsturmes, die CBD zu einem vielversprechenden Mittel gegen Covid-19 machen. Auch andere Wirkweisen des Cannabinoids könnten dazu beitragen, dass Infektionen milder und Genesungen schneller von Statten gehen:

In Studien wird derzeit auch versucht nachzuweisen, dass die CBD-Einnahme zwei Rezeptoren im Organismus hemmen kann, an welchen die Coronaviren besonders gut andocken können. Auf diese Weise könne CBD schon das Risiko einer Ansteckung senken.

Zudem gelte CBD als sogenannter PPARg-Agonist und wirke daher antiviral. PPARg-Agonisten verfügen über eine entzündungshemmende Wirkung und können somit dazu beitragen, Entzündungsherde im Körper effektiv zu bekämpfen. Doch nicht nur das: Neben ihrer antiviralen Wirkung aktivieren PPARg-Agonisten auch Fibroblasten und Bindegewebszellen. Damit können sie zu einer schnellen und effektiven Regeneration von geschädigtem Lungengewebe während und nach einer Corona-Infektion beitragen.