„COVID Kids Bavaria“ | Langzeit-Studie der bayerischen Universitätskliniken untersucht die Ansteckungsgefahr bei Kindern

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie spielt die Forschung an den bayerischen Universitätsklinika eine herausragende Rolle. Die Frage, ob Kinderbetreuungsstätten wie Krippen, Kindergärten und Grundschulen eine Gefahr für eine unkontrollierte COVID 19-Ausbreitung darstellen, wird weiterhin kontrovers diskutiert. Umfassende wissenschaftliche Untersuchungen sind bisher nicht verfügbar. Die sechs Universitätskinderkliniken im Freistaat starten daher gemeinsam die Studie „COVID Kids Bavaria“, die sich mit der pandemischen Situation bei Kindern beschäftigt. Sie begleitet die Öffnung von Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen wissenschaftlich und nimmt neben der Ansteckungsgefahr durch SARS-CoV-2 auch allgemeine Fragen der Kindergesundheit in den Blick.

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Screenshot Facebook

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Wissenschaftsminister Bernd Sibler und die beiden Studienleiter Prof. Dr. med. Dr. sci. nat. Christoph Klein und Prof. Dr. med. Johannes Hübner vom Dr. von Hauner‘schen Kinderspital am LMU Klinikum München stellen dieses innovative Forschungsprojekt in einer Pressekonferenz vor.

Die Pressekonferenz wird als Live-Stream übertragen, unter anderem über die Internetseite www.bayern.de, auf YouTube (youtube.com/bayern) und Facebook (facebook.com/bayern).