Bei den DEL STARS & SKILLS-Wettbewerben mussten die Teilnehmer der Augsburger Panther heute anderen Spielern den Vortritt lassen. Für Adrian Grygiel reichte es im Vergleich der härtesten Schüsse aber immerhin zum zweiten Platz.

aev_leblanc1 DEL STARS & SKILLS | Augsburger Teilnehmer haben noch Reserven für die Saison aufgehoben Augsburger Panther Bildergalerien News Sport AEV Augsburger Panther DEL STARS & SKILLS | Presse Augsburg
Vorjahressieger LeBlanc wurde Neunter. |Foto: DEL/City-Press

 

Im Rahmen des DEL Media Days im Düsseldorf ISS-Dome ging es heute für drei Akteure der Augsburger Panther darum, sich in drei Wettbewerben (härtester Schuss, schnellste Stadionrunde und Stickhandling) mit Vertretern der anderen Erstligateams zu vergleichen.

In der Disziplin „Die Hände“ ging es für Titelverteidiger Drew LeBlanc und seine Konkurrenten darum, den Puck am geschicktesten durch einen Parcours zu bringen. Augsburgs Nummer 19 konnte seinen Vorjahreserfolg heute nicht wiederholen. Er wurde Neunter. Sieger wurde Marco Pfleger (Nürnberg).

Grygiel packt den Hammer aus

Erfolgreicher war da schon Adrian Grygiel. Der nimmermüde Eishockeyarbeiter stellte wieder einmal unter Beweis, dass er über einen der härtesten Schüsse in der DEL verfügt. Sein Hammer hatte 162 km/h auf die Anzeige gebracht. Damit landete Grygiel knapp hinter Kölns Shawn Lalonde, dessen Schuss gerade einmal 1 km/h schneller war.

aev_hafenrichter1 DEL STARS & SKILLS | Augsburger Teilnehmer haben noch Reserven für die Saison aufgehoben Augsburger Panther Bildergalerien News Sport AEV Augsburger Panther DEL STARS & SKILLS | Presse Augsburg
Wenige Wimpernschläge zu langsam: Hafenrichter wurde guter Achter. | Foto: DEL/City-Press

Der aus Hamburg an den Lech gewechselte Jaroslav Hafenrichter wollte seine läuferischen Qualitäten unter Beweis stellen. 14,72 Sekunden benötigte er für eine Stadionrunde. Im DEL-Vergleich reichte es damit für Platz 8. Ice Tigers-Neuzugang Jesse Blacker war der schnellste Spieler im Wettbewerb (14,22 Sekunden).

Am Freitag geht es los

Sollten die Ergebnisse der heutigen Wettbewerbe ein Omen für die anstehende Saison sein, so würde man im Schleifgraben einen 8. oder 9. Rang wohl sofort nehmen. Damit wäre man in die (Pre-)Playoffs eingezogen. Ob es so kommt, kann man ab Freitag verfolgen. Die Panther starten mit einem Auswärtsspiel in Nürnberg, bevor es am Sonntag zuhause gegen Nürnberg geht.