Auf der Stadtversammlung von BÜNDNIS90/ DIE GRÜNEN Augsburg-Stadt lag der Schwerpunkt auf der Integrationspolitik der Stadt. Außerdem wurde Jürgen Enninger – Leiter des Referats für Kultur, Sport und Welterbe – als offizielles Parteimitglied begrüßt.

Stadtrat Seradar Akin Stellt Die Integrationspolitik Der Stadt Augsburg Vor
Stadtrat Seradar Akin stellt die Integrationspolitik der Stadt Augsburg vor

Der thematische Schwerpunkt der Stadtversammlung am vergangenen Mittwoch lag auf der Integrationspolitik in der Stadt Augsburg. Stadtrat Serdar Akin erklärte: „Wir GRÜNEN sind die progressive Partei in der Friedensstadt, die die Themen Vielfalt, Antirassismus und interkulturelle Öffnung städtischer Strukturen aktiv voranbringt, wie keine andere Partei! Wesentliche Projekte in der Stadt sind Ergebnis dieser fortschrittlichen GRÜNEN Politik.“

Zudem stellte der Arbeitskreis Vielfalt von Bündnis 90/ Die GRÜNEN einen Antrag, der mehr Vielfalt in der Partei sichern soll. Es gibt bei den GRÜNEN bereits ein Vielfaltsstatut auf Landes- und Bundesebene. Nun soll perspektivisch auch auf kommunaler Ebene das Vielfaltsstatut für mehr Sichtbarkeit sorgen. Joachim Sommer, Sprecher der Grünen sagte: „Darunter fällt der sukzessive Abbau von Barrieren für diskriminierte, marginalisierte oder bislang unterrepräsentierte Gruppen“. Ziel ist es, perspektivisch ein Abbild zur Augsburger Stadtgesellschaft zu schaffen.

Ein weiteres Highlight war die offizielle Begrüßung des 510. Mitglieds im Stadtverband. Stadtreferent Jürgen Enninger ist kürzlich offiziell in die GRÜNE Partei eingetreten, Der Leiter des Referats für Kultur, Sport und Welterbe konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich anwesend sein, war aber digital zugeschaltet. „Die GRÜNEN betonen immer wieder wie wichtig Kultur und Sport für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist. Das sehe ich genauso. Außerdem sind mir Nachhaltigkeit und ein diverses Stadtbild Herzensangelegenheiten. Bei den GRÜNEN beobachte ich, dass man all das wirklich möchte und fest an der Umsetzung arbeitet. Es war für mich ein logischer Schritt in die Partei einzutreten.“