Das Fahrrad gewinnt für die Menschen in Deutschland wieder mehr an Bedeutung. Ob Citybike, Rennrad, Mountainbike oder immer mehr ein E-Bike, die Sicherheit für den Fahrer sollte immer mit auf dem Sattel sitzen. Ein passender Helm sollte immer zur Ausrüstung gehören und doch sind noch immer viele Radler ohne den notwendigen Schutz unterwegs.

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„Wenn du das Rad nimmst, setzt du dir bitte den Helm auf“, ein Satz, der so oder ähnlich täglich wohl unzählige Male in Deutschland ausgesprochen wird, wenn Kinder radfahren gehen. Was für die kleinsten Verkehrsteilnehmer Recht ist, sollte für uns Erwachsene nur billig sein. Laut Angaben der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) tragen allerdings nur elf Prozent der Radler einen Helm, obwohl die Zahlen Bände sprechen. Laut Unfallforschung der Versicherer (UDV) bleiben etwa 73 Prozent Radfahrer mit Helm bei einem Unfall am Kopf unverletzt. Bei einem Fahrradunfall ohne Helm sind es dagegen nur 46 Prozent.

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Gerade in den letzten beiden Jahren hatte das Fahrrad für die Freizeit oder einfach nur für die Fahrt zur Arbeit wieder mehr an Bedeutung gewonnen. Immer mehr Menschen stiegen während der Corona-Lockdowns auf den Drahtessel um. Auch mit Blick auf die immer steigenden Spritpreise wird immer wieder für kürzere Strecken auf das Fahrrad zurückgegriffen.  Angesichts der Vielzahl von schweren Unfällen mit Kopfverletzung könnte in diesem Jahr für alle Fahrradbegeisterte Sicherheit unter dem Baum liegen.

Unser Tipp: Ein Helm aus der Region

Wir möchten selbst künftig etwas sicherer durch die Straßen in Augsburg Stadt und Land fahren und haben uns deshalb für einen Helm aus der Region entschieden. Seit 1980 werden bei Alpina, einem familiengeführten Betrieb aus Sulzemoss, ein Großteil der Helme und Schutzbrillen für Radfahrer und Skisportler im Firmensitz entwickelt und auch in Bayern produziert. „Made in Germany“ ist Alpina ein wichtiges Anliegen. Zum einen, um die Produktqualität zu sichern, zum anderen, um den Arbeitsstandort Deutschland zu stärken.

Wir haben uns für das Modell „Valparola“ entschieden. Der leichte Rennradhelm ist dabei nicht nur Rennsportler geeignet. Die Besonderheit beim Valparola: er besteht aus einem dreiteiligen Schalen-System, das jeder Helm-Partie ein Höchstmaß an Stabilität verleiht. Mit dem Run System Ergo Pro, das mit dem höhenverstellbaren Custom Fit kombiniert wird, lässt sich der Helm perfekt an den Kopf anpassen. Ein weiteres Plus für den Komfort: die herausnehmbare, antibakterielle Polsterung. Fliegengitter halten Insekten vom Kopf fern, das optionale Schild garantiert optimalen Schutz im Sichtbereich. Die Unterkante des Helms ist durch die Polycarbonatschale Edge Protect geschützt. Dank der 27 großen Öffnungen ist der Kopf immer bestmöglich belüftet, einem Einsatz in den warmen Monaten steht nichts im Wege.

Der Alpina „Valparola“ ist mit einem UVP von 119,95 Euro etwas teurer als die gängigen Modelle vom Discounter, überzeugt dafür mit hoher Sicherheit und tollem Tragekomfort.  Neben diesem Modell hat Alpina natürlich noch zahlreiche weitere für jeden Radsportler passende Helme in Angebot.

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Überblick der Rezensionen
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Alltagstauglichkeit
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Preis-/Leistung
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