Die Augsburger Panther zeigten sich im Heimspiel gegen die Wild Wings unbeeindruckt vom Ende ihrer grandiosen Heimserie (2:5 gegen Straubing nach zuvor neun Siegen in Serie) und schossen zum Jahresabschluss die Schwenninger mit 8:1 aus dem CFS. Dank des Sieges kletterten die Fuggerstädter vorübergehend wieder auf Rang drei in der Tabelle. 

Foto: Dunja Dietrich

Die Panther starteten gegen die Schwenninger Wild Wings furios und versuchten die Heimniederlage vom Freitag gegen Straubing vergessen zu machen. Der AEV schnürte die Gäste regelrecht in deren eigenen Drittel ein. Die Jungs von Coach Stewart scheiterten aber mehrfach am glänzend parierenden Gäste-Goalie Marco Wölfl und am Torgestänge. Sternheimer traf mit seinem Schuss den Pfosten (16.) und fälschte einen Schuss ans Gestänge ab (19.). Kurz vor der Drittelpause kam Gill im Slot an die Scheib und veredelt Holzmanns Zuspiel mit dem überfälligen 1:0 für den AEV.

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Das Mitteldrittel gestalteten die Gäste zunächst offener und die Panther hatten Glück, dass Markus Keller die Führung festhielt. Die Panther blieben aber das bestimmende Team und legten nach. LeBlanc bediente während eines vier gegen vier White, der aus spitzem Winkel vollendete (32.). Als Adam Payerl von der Strafbank zurückgekehrt war, nutzten die Panther die verbleibenden 34 Sekunden für das 3:0. Payerl hielt hinter dem Tor die Scheibe und bediente Fraser, der aus spitzem Winkel ins rechte Eck traf (33.). Die Panther schwächten sich dann nach Strafen gegen Rekis (Stockschlag) und LeBlanc (Beinstellen) selbst und den Wild Wings gelang im fünf gegen drei der 1:3-Anschlusstreffer durch Rech (36.). Brady Lamb stellte nach einem Querpass von Gill auf die alte drei Tore-Führung, nachdem er vom linken Bullypunkt aus über die Fanghand von Wölfl einnetzte (39.).