Die Hochschule Augsburg ging in die zweite Runde des „Gründercafès“

Die Hochschule Augsburg HSA ging mit dem sogenannten “Gründercafé” in die zweite Runde. In der Cafete der HSA auf dem Campus am Roten Tor wurden Thementische eingerichtet an denen sich Alumni, die bereits ein Unternehmen gegründet haben, Vertreter von beratenden Institutionen wie der IHK und die Betreiber von Gründerzentren und ähnlichem den Fragen der interessierten Studenten stellten.

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Das Gründercafe der HSA ging in seine zweite Auflage. | Foto: Wolfgang Czech

Das Gründercafé bietet in entspannter Atmosphäre Studierenden und Alumni die Gelegenheit sich rund um das Thema Existenzgründung zu unterhalten. Die Hochschule veranstaltet immer wieder Events, damit sich Studierende mit dem Thema Existenzgründung vertraut machen können.

Als erfahrene Gründer waren einige Alumni der HSA vertreten, die bereits ein Unternehmen während oder nach Abschluß des Studiums gegründet haben. Einge wurden dabei durch das Förderprogramm EXIST unterstützt. Unter anderen war hier das Sfotware-Unternehmen Nupian aus Augsburg vertreten, das beispielsweise ein Online-Ferienprogramm für Kommunen entwickelt hat.

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Der “Coworking Space max 30.1” in der Maximilianstraße, der auch den Incubator HotBOOTS betreibt, wurde von Entrepreneur und Gründer Uli Hab vorgestellt. Unter dem Motto “Coworking – Firma gründen unter Freunden” konnten in den Gesprächen mit gründungsinteressierten Studierenden die Vorteile von Coworking, der Startup- und Wir-helfen-uns-gegenseitig-Kultur, sowie dem großen Netzwerk im Coworking Space erörtert werden. Seriengründer Hab machte den Gesprächsteilnehmern Mut den Coworking Space einmal testweise zum Arbeiten zu nutzen um den einzigartigen Gründer-Spirit erleben zu können. Man kann im max 30.1 das Arbeiten im Coworking Space für ein oder zwei Tage kostenlos testen.

Die Industrie- und Handelskammer war durch den Gründungsberater Jürgen Wager vertreten und der aiti-Park durch Pressesprecherin Beate Sailer.

Für die interessierten Studierenden, aber auch für die beratenden Teilnehmer des Gründercafés war es wieder eine Veranstaltung mit interessanten Einblicken und neu gewonnenen Kontakten. Der HSA und vor allem den gründungswilligen Studierenden wäre zu wünschen, dass sich das Gründercafé als feste Institution im Hochschulkalender etabliert und dadurch noch mehr Zuspruch und Interesse erfährt.