Der deutsche Basketball-Spieler Dirk Nowitzki geht davon aus, dass ihm das Rampenlicht nach seinem Karriereende ein wenig fehlen wird. „Ich war ja nie derjenige, der gerne im Rampenlicht stand, war froh, wenn jemand anders beachtet wurde“, sagte der 40-Jährige der Wochenzeitung „Die Zeit“. Aber wenn man das zwei Jahrzehnte lang gehabt habe, dann gewöhne man sich daran, und wahrscheinlich werde es ihm auch fehlen. dirk-nowitzki-langsam-sickert-die-leere-durch Dirk Nowitzki: "Langsam sickert die Leere durch" Sport Überregionale Schlagzeilen Ball Berg Boris Becker eigene Entscheidung Es Fehler Feiern Gründe Haus Jungen Karriere MAN Menschen Paar sitzen spielen trainer Wein | Presse AugsburgDirk Nowitzki, über dts Nachrichtenagentur

Jetzt sei das Haus leer, „es sickert so langsam die Leere durch“. Und weiter: „In der vergangenen Woche habe ich Kuchen gegessen und mein erstes Glas Wein seit zehn Jahren Abstinenz getrunken. Da wurde mir nach ein paar Schlucken schon ganz warm. Das fühlte sich gut an.“

Außerdem erklärte Nowitzki die Gründe für die Entscheidung, seine Karriere nun doch zu beenden. „Was ich auf gar keinen Fall wollte, war, Auf Wiedersehen zu sagen und dann zu Hause zu sitzen und zu denken: Mist, jetzt würdest du am liebsten noch spielen. Warum hast du das gemacht? Aber mein Körper war einfach nicht toll. Das muss ich ganz ehrlich sagen. Meinem Fuß, der im vergangenen Jahr operiert wurde, ging es das ganze Jahr über nicht gut. Ich wusste, er würde auch in den kommenden Monaten nicht besser werden.“