Donau-Ries | Jäger muss freilaufenden Emu erlegen

Im Donau-Ries war ein Emu ausgebrochen (wir berichteten). Er ließ sich nicht fangen und stellt eine Gefahr da. Ein Jäger musste den Laufvogel schließlich erlegen.

Für den aus Bergstetten entlaufenen Emu endete die Freiheit am Montagvormittag bei Warching.Das Tier war am Morgen auf einer Wiese bei Warching von Anwohnern entdeckt und zunächst „in Schach“ gehalten worden. So konnte verhindert werden, dass es auf die vorbei führende Staatsstraße 2214 gelangen konnte. Um es zu fangen, wurde ein Tierarzt zur möglichen Betäubung alarmiert. Dem gelang es allerdings nicht mit seinem Blasrohr, einen Betäubungspfeil effektiv zu setzen. Das Federkleid verhinderte eine Betäubungswirkung.

Weil der Emu immer wieder versuchte, die Absperrung zu durchbrechen und dann auch die Straße zu kommen, musste schließlich ein beauftragter Jäger einen Abschuss vornehmen. Gegen 10.00 Uhr war die Gefahrenlage beseitigt.

Auf dieser Seite lesen Sie die Pressemitteilungen der Polizeiinspektionen oder Feuerwehren. Diese werden »ungeprüft« von uns veröffentlicht. Für die Inhalte übernimmt Presse Augsburg keinerlei Verantwortung. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Dienststelle.