Anzeige | In der Hektik des Alltags kommt es häufig vor, dass die Türe ins Schloss fällt und sich der Schlüssel in der Wohnung befindet. Vorausschauende Menschen platzieren einen Zweitschlüssel bei einem guten Freund. Oft hat auch der Vermieter einen Ersatzschlüssel. In diesem Fall ist die Türe schnell wieder geöffnet. Wer nicht in dieser glücklichen Lage ist, muss einen Schlüsseldienst beauftragen. Dass das nicht immer so einfach ist und sogar einen massiven Verlust nach sich ziehen kann, zeigt ein aktueller Fall aus dem Raum Trier. Dort hat ein falscher Schlüsseldienst für eine minderwertige Leistung einen überteuerten Preis verlangt. Wer über Gelbe Seiten einen Schlüsseldienst in Augsburg beauftragt, findet zuverlässige Handwerker, die dem Kunden kostengünstig einen Zugang zur Wohnung verschaffen. Dabei sollte er aber ein paar Punkte beachten.

Die Nummer des Schlüsseldienstes immer dabeihaben

Der Zugang zur Wohnung ist für die meisten Menschen in Augsburg elementar und wenn dieser verwehrt ist, geraten viele erst einmal in Panik. Viele wissen oft nicht, was tun und in einer solchen Situation kann es leicht vorkommen, dass sie an einen Betrüger geraten. Besser ist es, sich die Nummer in einer ruhigen Stunde herauszusuchen und ins Handy einzuspeichern. Wer gerne sein Handy in der Wohnung vergisst, der kann die Nummer auch im Geldbeutel platzieren. Auf jeden Fall dauert es nur ein paar Minuten, bis der Schlüsseldienst verständigt ist.

Vor dem Auftrag die Kosten abklären

Damit der Kunde nicht in die eingangs beschriebene Kostenfalle tappt, ist es wichtig, zunächst den Preis mit dem Schlüsseldienst zu besprechen. Ein guter Anbieter arbeitet mit einem Festpreis, der sich natürlich bei besonderen Problemen erhöhen kann. In der Regel muss der Kunde mit Kosten zwischen 70 und 120 Euro rechnen. Dabei handelt es sich allerdings um einen Richtwert. Wer nachts oder am Wochenende einen Schlüsseldienst benötigt, zahlt ein wenig mehr. Der betrügerische Schlüsseldienst im Raum Trier hat für das Reparieren mehrere tausend Euro verlangt und behauptet, das würde die Haftpflichtversicherung oder die Hausratversicherung zahlen. Dies ist zwar grundsätzlich möglich, doch muss sich die Rechnung im ortüblichen Rahmen befinden, was in dem geschilderten Vorgang nicht der Fall war.
Eine weitere Kostenfalle sind lange Anfahrtswege. Wenn der Kunde schnell über das Handy einen Schlüsseldienst sucht und zum Beispiel „Schlüsseldienst Augsburg“ eingibt, bekommt er viele Treffer. Nicht alle sind aus Augsburg, auch wenn sie den Anschein erwecken. Durch eine weite Anfahrt muss der Auftraggeber nicht nur länger warten, sondern auch mehr bezahlen.

Eine detaillierte Rechnung ausstellen lassen

Ganz gleich, wie hoch die Kosten sind, wichtig ist auf jeden Fall eine detaillierte Rechnung. Aus dieser müssen die erbrachte Leistung und die daraus resultierenden Kosten hervorgehen. Diese Rechnung ist nicht nur für die Unterlagen wichtig, sondern dient als Nachweis bei einer Reklamation oder bei einer Anzeige. Ein betrügerischer Schlüsseldienst wird sich oft weigern, diese auszustellen. Wer sich weigert, den hohen Betrag zu bezahlen, der wird mit Mafiamethoden unter Druck gesetzt. In diesem Fall sollte man die Polizei holen.
Wer trotzdem bezahlt, dessen Geld ist noch nicht verloren. Zunächst sollte Anzeige erstattet werden. Außerdem kann das Geld zurückgefordert werden. Verbraucherzentralen haben jeden Tag mit derartigen Fällen zu tun. Es gibt eine ganze Reihe von Musteranschreiben, die sich Geschädigte herunterladen können.

Fazit

Da es auch im Raum Augsburg betrügerische Dienstleister gibt, sind Gelbe Seiten um einen Schlüsseldienst in Augsburg zu finden, sehr wichtig. Diese sind nicht nur über das Telefonbuch, sondern auch über das Internet zugänglich. Damit der Kunde beim Verlust des Schlüssels nicht in Stress gerät, ist es sinnvoll, sich die Nummer rechtzeitig herauszusuchen und immer mit sich zu führen. Wichtig ist es schon bei der Anfrage nach den Kosten zu fragen. Auf jeden Fall sollte sich der Kunde nach dem Öffnen der Wohnung eine Rechnung geben lassen. So kann er gegebenenfalls einfacher reklamieren.