Europa League: Frankfurt trotz Niederlage im Sechzehntelfinale

Am letzten Spieltag der Europa-League-Gruppenphase hat Eintracht Frankfurt 2:3 gegen Vitoria Guimaraes aus Portugal verloren. Weil die Parallelbegegnung zwischen Standard Lüttich und dem FC Arsenal 2:2 endete, schaffte die Eintracht dennoch als Zweiter der Gruppe F den Einzug ins Sechzehntelfinale. Zunächst waren am Donnerstagabend die Gäste in Führung gegangen.

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Nach einem Foul an Sebastian Rode im Mittelfeld hatte der Schiedsrichter das Spiel nicht unterbrochen. Rochinha tauchte in der Folge frei vor SGE-Keeper Frederik Rönnow auf und verwandelte. Beim Ausgleich durch Danny da Costa in der 31. Minute stand dann der Torhüter der Gäste im Fokus.

Da Costa hatte den Ball aus etwa 18 Metern aufs Tor geköpft – Miguel Silva schätzte die Situation falsch ein und ließ das Spielgerät durch die Hände ins Tor rutschen. In der 38. Minute traf dann Daichi Kamada nach einem schönen Pass von Filip Kostic und drehte somit die Partie. In der Schlussphase agierten die Gastgeber nachlässig, sodass Al Musrati die Partie in der 85. Minute wieder ausglich. Kurz darauf traf Marcus Edwards zur erneuten Führung der Gäste – und damit auch zum Endstand.

Neben Frankfurt sind aus deutscher Sicht auch Bayer Leverkusen und der VfL Wolfsburg bereits für die Zwischenrunde qualifiziert. Borussia Mönchengladbach kann am späten Donnerstagabend noch folgen. Das Europa-League-Sechzehntelfinale wird am Montagnachmittag in Nyon ausgelost.