Nach einem spannenden Unentschieden gegen den SC Riessersee, das im Penaltyschießen verloren ging, stehen die EV Lindau Islanders vor einer weiteren Herausforderung. Am Freitag, den 4. Oktober, treten sie um 20 Uhr in Stuttgart an, um ihr drittes Spiel innerhalb von fünf Tagen zu bestreiten. Nach diesem Duell haben die Islanders eine Woche spielfrei, bevor sie am 11. Oktober in der BPM-Arena gegen den EV Füssen antreten.
Mit neun von 15 möglichen Punkten können die Islanders auf einen soliden Saisonstart zurückblicken. Headcoach Michael Baindl zeigt sich optimistisch und betont die gute Ausgangslage vor dem Gastspiel in Stuttgart. Aktuell belegen die Lindauer den dritten Platz in der Tabelle und wollen diesen Erfolg weiter ausbauen.
Stuttgart mit frischem Wind
Die Rebels aus Stuttgart haben sich im Sommer stark verändert: 18 Abgänge stehen 14 Neuzugängen gegenüber. Nach ihrem Comeback im Profi-Eishockey möchten die Stuttgarter sich nachhaltig in der Oberliga Süd etablieren. Mit namhaften Transfers, darunter Torhüter Jonas Gähr und Verteidiger Adam Schusser, haben sie ihre Mannschaft verstärkt.
Offensive der Rebels im Fokus
Die Lindauer müssen besonders auf die starke Offensive der Stuttgarter achten. Mit Mathias Vostarek, Matthew Pistilli und Jannik Herm als Schlüsselspielern sowie Neuzugängen wie David Makuzki und Alex Samusev wird Stuttgart gefährlich sein. Die Islanders sind jedoch gut vorbereitet und setzen auf eine solide Defensive sowie effektive Abschlüsse vor dem gegnerischen Tor.
Ziel: Weitere Punkte für den Bodensee
Die Islanders gehen mit breiter Brust in das Spiel gegen Stuttgart und sind entschlossen, weitere drei Punkte zu sammeln. Wenn es ihnen gelingt, über 60 Minuten konzentriert zu spielen, könnten sie sich im oberen Tabellendrittel festsetzen – bevor sie in eine einwöchige Spielpause gehen.


