Bei der Neuvergabe der staatlichen Mittel durch die Exzellenzinitiative haben sich zehn Universitäten und ein Universitätsverbund durchgesetzt. Das teilte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek am Freitagnachmittag in Bonn mit. Acht Universitäten gingen dabei leer aus. Studenten in einer Bibliothek, über dts Nachrichtenagentur

Die insgesamt elf Universitäten dürfen sich in den kommenden sieben Jahren „Exzellenzuniversität“ nennen und erhalten ab dem 1. November eine Förderung von jährlich insgesamt 148 Millionen Euro. Für die Exzellenzinitiative ausgewählt wurden die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, die Universität Hamburg, die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, die Universität Konstanz, die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Technische Universität München die Eberhard Karls Universität Tübingen, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Technische Universität Dresden und der Universitätsverbund Berlin. Der Universitätsverbund Berlin besteht aus der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität sowie der Technischen Universität Berlin und der Berliner Charité.