FC-Geschäftsführer weist Kritik an Bundesliga-Spielen zurück

Der Geschäftsführer des 1. FC Köln, Alexander Wehrle, hat die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Fußball-Bundesliga gegen Kritik verteidigt. „Eines weise ich leidenschaftlich zurück: Den Vorwurf, wir würden für Geld die Gesundheit opfern“, schreibt Wehrle in einem Gastbeitrag für den „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Freitagausgabe). Er habe „als Rettungssanitäter, im Altersheim und im Beerdigungsinstitut gearbeitet“.

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Wenn es etwas gebe, das er nie auf die leichte Schulter nehmen werde, dann sei es die Gesundheit seiner Mitarbeiter. Zu denen gehörten die Spieler. „Fürsorge ist unabhängig von der Höhe des Gehalts.“

Der Profifußball kämpfe wie andere Branchen auch ums Überleben. „Die Bundesliga schafft und sichert Arbeitsplätze für Zehntausende und zahlt pro Jahr mehr als eine Milliarde Euro an Steuern und Abgaben. Wir haben nie eine Sonderstellung eingefordert, sondern eine faire Chance, um uns aus dieser Krise zu befreien“, so Wehrle.