Am Freitag, den 20. Februar 2025, wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg zu einem ungewöhnlichen Einsatz gerufen. Ein junger, noch flauschiger Greifvogel war aus seinem Nest gestürzt und auf dem Boden gelandet.
„Schorre“, wie die Feuerwehr den kleinen Federball kurzerhand taufte, hatte noch kaum Federn und schwache Beinchen, sodass er alleine nicht überlebensfähig war.
Erstversorgung durch die Feuerwehr
Nachdem der kleine Vogel am Klausenberg gefunden wurde, kümmerten sich die Feuerwehrleute um ihn und brachten ihn zum Tierarzt, wo er nun aufgepäppelt wird. „Schorre“ war noch so jung, dass sich nicht einmal sicher sagen ließ, ob es sich um ein Männchen oder Weibchen handelte: „Keine Ahnung, ob der Schorre aufgrund der schönen blauen Augen nicht eine Gabriella Greifvogel war…“, kommentierte die Feuerwehr mit einem Augenzwinkern.

Hoffnung auf baldige Rückkehr in die Natur
Mit der richtigen Pflege wird sich „Schorre“ hoffentlich schnell erholen und bald wieder in die Freiheit entlassen werden. Ein herzlicher Dank gilt den aufmerksamen Rettern der Berufsfeuerwehr, die sich nicht nur um Menschen, sondern auch um Tiere in Not kümmern.


