FOCUS-Bestenliste jetzt mit fünf Ärzten der Hessingpark-Clinic

Die konsequente fachliche Spezialisierung zur Sicherung höchster Qualität, ein Kernelement der Philosophie der privat-ärztlichen Hessingpark-Clinic, hat zum wiederholten Male ein positives Echo gefunden: Dr. Manfred Thomas und Dr. Martin Jordan, Experten für Fuß und Sprunggelenk an der privatärztlichen Hessingpark-Clinic, wurden vom Magazin FOCUS Gesundheit in der aktuellen Ausgabe (03-2016) in die Liste „Beste Ärzte Deutschlands“ als führenden Fachärzte in ihrem Gebiet aufgenommen.

W91A6933 FOCUS-Bestenliste jetzt mit fünf Ärzten der Hessingpark-Clinic Gesundheit News Dr. Felix C. Hohmann Dr. Manfred Thomas Dr. Martin Jordan Dr. Ulrich Boenisch Dr. Ulrich Frank Focus Hessingpark-Clinic | Presse Augsburg
Zählen nach Meinung von FOCUS Gesundheit in ihren jeweiligen Fachgebieten zu den besten Ärzten Deutschlands: Dr. Felix C. Hohmann, Dr. Ulrich Frank, Dr. Ulrich Boenisch, Dr. Martin Jordan und Dr. Manfred Thomas (v. l. n. r.).

Damit sind neben Dr. Ulrich Boenisch (Spezialgebiet: Knie), Dr. Ulrich Frank (Hand und Ellenbogen) und Dr. Felix C. Hohmann (Wirbelsäule), die erneut in ihren Fachgebieten vom Magazin FOCUS Gesundheit als Top-Spezialisten ausgezeichnet wurden, insgesamt fünf Ärzte der Hessingpark-Clinic (HP-C) in dieser Auflistung genannt und mit einem entsprechenden Zertifikat bedacht. Das Team von FOCUS Gesundheit attestiert den Ausgezeichneten mit dem „FOCUS Siegel“ auch nach außen sichtbar eine besonders hohe fachliche Kompetenz bei der Behandlung von Knie-, Hand-, Wirbelsäulen- und Fußproblemen.

Komplexes Bewertungssystem

Die Autoren des Experten-Rankings, das es mittlerweile seit 20 Jahren gibt, haben zur Beurteilung und Erstellung ein relativ komplexes Bewertungssystem ausgeklügelt. Als Grundlage für die FOCUS-Ärzteliste, die vom Recherche-Institut Munich Inquire Media im Auftrag von FOCUS Gesundheit ermittelt wird, dienen Empfehlungen von Fachkollegen und Patienten. Zu diesem Zweck inter-viewen Journalisten über mehrere Wochen bundesweit Ärztinnen und Ärzte in Kliniken und niedergelassenen Facharztpraxen, um sich so ein möglichst objektives Bild davon zu machen, wie die Kollegen fachlich eingeschätzt werden. Zudem sind die Veröffentlichungen und Beiträge bei Fachkongressen sowie die klinischen Studien, an denen die potenziellen Kandidaten beteiligt waren oder sind, ein Bewertungskriterium. Ein weiterer, nicht unbedeutender Faktor sind die Erfahrungen von Patienten. Dazu werden von den Investigatoren Informationen von Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen eingeholt. In Zeiten von facebook, twitter und Co. werden zudem die diversen Internet-Foren durchforstet und ausgewertet und zu einem abschließenden Urteil verdichtet.

Ansporn zur weiteren Qualitätssicherung

So sehr sich die fünf ausgezeichneten Ärzte der HP-C über die Aufnahme in die Liste der „2850 besten Ärzte Deutschlands“ auch freuen, so sehr ist sie Ansporn, den Weg der konsequenten Spezialisierung weiter zu gehen. „Ausruhen auf dem Lorbeer wird sich bestimmt kein Kollege“, sagt Dr. Ulrich Boenisch, Ärztlicher Leiter der HP-C und zitiert den Profi-Triathleten Jan Frodeno aus einem FOCUS-Interview (Nr. 41/2015): „Das wirklich Schöne am Sport ist, dass die Medaillie vorher verteilt wurden, beim nächsten Rennen nichts mehr zählen“.