Freistaat investiert 4,4 Millionen Euro in den Investitionspakt Soziale Integration im Quartier in Schwaben

Investitionspakt Soziale Integration im Quartier 2017′ – Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann: 4,4 Millionen Euro von Bund und Freistaat Bayern für drei Städte und Gemeinden in Schwaben.

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Foto: Kresslesmühle

2017 stehen in Bayern für den Investitionspakt Soziale Integration im Quartier insgesamt rund 34,2 Millionen Euro zur Verfügung. Der neue Investitionspakt unterstützt Städte und Gemeinden bei der Aufwertung sozialer Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen wie Bürgerhäuser oder kommunale Bildungseinrichtungen. Damit soll allen Bevölkerungsgruppen die Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglicht werden. Mit der Förderung von Stadtteiltreffs oder Bürgerzentren können Orte für gemeinsame Aktivitäten, Begegnung und Integration für alle Generationen geschaffen werden. In diesem Jahr werden 40 Projekte in 36 bayerischen Städten, Märkten und Gemeinden gefördert. Zusammen mit den eigenen Mitteln der Kommunen stehen rund 38 Millionen Euro für die bauliche Sanierung von Gemeinbedarfseinrichtungen zur Verfügung.

Dazu auch Bundesbauministerin Barbara Hendricks: „Mit fast einer Milliarde Euro stellen wir den Ländern in diesem Jahr so viel Mittel für die städtebauliche Förderung zur Verfügung wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Gemeinsam mit den Ländern unterstützen wir damit die Städte und Gemeinden bei der Herausforderung, sich an die demografischen, ökonomischen und ökologischen Veränderungen städtebaulich anpassen zu können. Damit stärken wir auch die soziale Stadtentwicklung und das soziale Miteinander in unseren Quartieren.“