Bei Arbeiten im Umfeld des Kanu-Clubs Donauwörth wurde eine Tretmine ausgegraben. Das gefährliche Fundstück stammte aller Voraussicht nach aus dem 2. Weltkrieg.

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Die als Tremtminen bezeichneten Antipersonenminen werden gezielt gegen Menschen eingesetzt. Ihre Sprengkraft reicht nicht aus, um gepanzerte Fahrzeuge zu beschädigen und zielt auf die Tötung des Gegners oder auf seine Verletzung, um durch deren notwendige Versorgung Ressourcen zu binden und den Feind zu demoralisieren. Zumeist lösen sich diese Minen selbsttätig bei Kontakt aus.

Weitere Informationen zum Fund in Donauwörth liegen zur Stunde noch nicht vor.