Milchviehhalter Andreas Kraus aus Deubach hat sich für den CeresAward qualifiziert und zählt damit zu den 33 besten Landwirten im deutschsprachigen Raum. Ob er am 16. Oktober im Kosmos in Berlin mit einem Kategoriensieg ausgezeichnet oder sogar zum „Landwirt des Jahres“ gekürt werden wird, entscheiden die fachkundigen Juroren, die die Kandidaten nun zur Beurteilung auf ihren Höfen besuchen.

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Andreas Kraus gehört zu den besten Landwirten Deutschlands.

Andreas Kraus, Milchviehhalter aus Deubach, zählt zu den besten 33 Landwirten im gesamten deutschsprachigen Raum. Er hat sich für den mit 10.000 Euro dotierten CeresAward qualifiziert, mit dem Landwirtinnen und Landwirte gewürdigt werden, die Außergewöhnliches leisten und dabei nachhaltig Verantwortung für Mitmenschen, Tiere und Umwelt übernehmen. Aktuell brechen die fachkundigen Juroren auf, um die 33 Kandidaten auf ihren Höfen in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz zu besuchen und zu beurteilen.

Der CeresAward gilt als die bedeutendste Auszeichnung in der Landwirtschaft. Vergeben wird er von agrarheute, der führenden Fachmedienmarke im Agrarbereich aus dem Hause dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag. Neben dem Gesamtsieger, dem Landwirt des Jahres, werden Sieger in elf Einzelkategorien (Ackerbauer, Biolandwirt, Energielandwirt, Fleischrinderhalter, Geflügelhalter, Geschäftsidee, Junglandwirt, Manager, Milchviehhalter, Schweinehalter und Unternehmerin) gekürt.

Mehr als 240 Landwirtinnen und Landwirte bewarben sich im sechsten Jahr des Awards um die begehrte Auszeichnung und übertrafen den Bewerberrekord des letzten Jahres somit erneut.

„Die große Begeisterung für den CeresAward – seitens der Landwirte, aber auch der Gesellschaft – ist bezeichnend für unsere Zeit. Das Interesse der Gesellschaft an Natur, Umwelt und Ernährung ist so hoch wie nie. Landwirte wollen zeigen, wie sie sich jeden Tag für ihre Mitmenschen, das Land und ihre Tiere einsetzen. Wir haben den CeresAward entwickelt, um den zahlreichen vorbildlichen Landwirten eine Bühne zu geben – vom Ackerbauer bis zur Unternehmerin. Sie geben der modernen Landwirtschaft ein Gesicht und klären durch viel Transparenz und Offenheit auf“, so Dr. Uwe Steffin, Chefredakteur agrarheute und Kopf des CeresAward zum Hintergrund des Formats.

Dass alle Kandidaten vielversprechende Anwärter auf die Titel sind, zeigen Umfang und Qualität der eingereichten Bewerbungsunterlagen. „Nicht wenige Bewerber haben Videos gedreht und die Unterlagen multimedial angereichert. Man sieht, dass viel Zeit und Liebe in die Erstellung der Bewerbungsunterlagen fließt“, ergänzt Steffin.