Der Terror der ISIS in Syrien und im Irak kostet Menschen im Namen oder unter dem Deckmantel einer Religon das Leben. Der Runde Tisch der Religionen Augsburg ruft nun in einer gemeinsamen Erklärung zu einer Spendenaktion unter Schirmherrschaft des Augsburger Oberbürgermeisters Dr. Kurt Gribl auf.

Vertreter des Runden Tisches der Religionen Augsburg haben gemeinsam die Erklärung „Gewalt im Namen Gottes ist Gotteslästerung“ unterzeichnet. Sie bitten um Spenden für die Opfer religiös getarnter Gewalt. (v.li.) Ayşe Karaağa (DTA - Davchverband Türkischer Vereine Augsburg), Stadtdekan Helmut Haug (Röm.-Kath. Kirche, Augsburg), Orhan Aykaç (Alevitische Gemeinde Augsburg, Nikolaus Hueck (Evang.-Luth. Kirche, Augsburg), Öznur Henneck (DTA - Davchverband Türkischer Vereine Augsburg), Mustafa Ergen, (Eschenhof-Moschee, Augsburg), Stadtdekanin Susanne Kasch (Evang.-Luth. Kirche, Augsburg), Genpo Döring, (Deutsche Buddhistische Union e.V. (DBU), Hakuin-Zen-Gemeinschaft), Zafer Keles (DTA - Davchverband Türkischer Vereine Augsburg), Die Vertreter der Israelitische Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg haben die Erklärung mit unterzeichnet, konnte beim Pressetermin aus terminlichen Gründen aber leider nicht anwesend sein.
Vertreter des Runden Tisches der Religionen Augsburg haben gemeinsam die Erklärung „Gewalt im Namen Gottes ist Gotteslästerung“ unterzeichnet. Sie bitten um Spenden für die Opfer religiös getarnter Gewalt.
(v.li.) Ayşe Karaağa (DTA – Davchverband Türkischer Vereine Augsburg), Stadtdekan Helmut Haug (Röm.-Kath. Kirche, Augsburg), Orhan Aykaç (Alevitische Gemeinde Augsburg, Nikolaus Hueck (Evang.-Luth. Kirche, Augsburg), Öznur Henneck (DTA – Davchverband Türkischer Vereine Augsburg), Mustafa Ergen, (Eschenhof-Moschee, Augsburg), Stadtdekanin Susanne Kasch (Evang.-Luth. Kirche, Augsburg), Genpo Döring, (Deutsche Buddhistische Union e.V. (DBU), Hakuin-Zen-Gemeinschaft), Zafer Keles (DTA – Davchverband Türkischer Vereine Augsburg), Die Vertreter der Israelitische Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg haben die Erklärung mit unterzeichnet, konnte beim Pressetermin aus terminlichen Gründen aber leider nicht anwesend sein.

Wir, Juden, Christen, Muslime, Aleviten und Buddhisten aus Augsburg, müssen mit Abscheu und Entsetzen mit ansehen, wie in Syrien und im Irak und auch an anderen Orten unserer Welt Menschen im Namen der Religion verfolgt, gefoltert und getötet werden. Wir sind gemeinsam der Überzeugung: Gewalt im Namen Gottes ist nichts anderes als Gotteslästerung.