Grenzpolizei Passau stoppt gestohlenen Nissan mit gefälschten Papieren an A3-Rastanlage

Alfred Ingerl
1 Minuten Lesezeit

PASSAU – Die Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Passau haben am Freitag, den 01.05.2026, an der Rastanlage Donautal-Ost ein gestohlenes Fahrzeug sichergestellt. Die Kriminalpolizeiinspektion Passau führt nun die weiteren Ermittlungen.

Verdächtiges Fahrzeug bei Routinekontrolle entdeckt

Gegen 14:00 Uhr stoppten die Beamten einen Nissan zur Kontrolle. Der Wagen war mit einem 27-jährigen rumänischen Fahrer und einer 24-jährigen rumänischen Beifahrerin besetzt. Bei der Überprüfung entdeckten die Fahnder, dass die Fahrzeugidentifizierungsnummer manipuliert war. Zudem stellten sich die vorgezeigten Fahrzeugdokumente als Totalfälschungen heraus.

Ermittlungen wegen des Verdachts der Hehlerei

Weiterführende Ermittlungen ergaben, dass der Nissan, mit einem Zeitwert von etwa 20.000€, in Italien als gestohlen gemeldet war. Das Fahrzeug wurde schließlich sichergestellt, und der Fahrer nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Kriminalpolizeiinspektion Passau ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts der Hehlerei.

Diesen Artikel teilen
Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.