Die ECDC Memmingen Frauen setzten sich am späten Samstagnachmittag mit einem „Sweep“ in der Best-of-Five-Finalserie gegen die Mad Dogs Mannheim durch (5:1, 3:1, 6:0) und sicherten sich so, nach dem letzten Gewinn 2019, erstmals wieder den Meisterschaftstitel in der Deutschen Frauen-Eishockey Liga (DFEL). Die Tore des entscheidenden 6:0-Sieges erzielten Theresa Knutson (9. und 41.), Sonja Weidenfelder (15.) sowie Laura Kluge (17., 27. und 49.).

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Bereits in der vergangenen Saison 2021/2022 erreichte Memmingen das Finale um die Meisterschaft, musste sich jedoch damals den Ingolstädterinnen am Ende der Serie geschlagen geben. Mit dem diesjährigen Erfolg verbucht das Team aus Schwaben den vierten Titel in der Vereinsgeschichte.

 

Als wertvollste Spielerin des Finales wurde die gebürtige Berlinerin Laura Kluge (ECDC Memmingen) ausgezeichnet. Sie überzeugte in allen Partien und stach mit ihrer Leistung von 6 Toren und 3 Assists in der gesamten Finalserie besonders hervor.

 

DEB-Präsident Dr. Peter Merten: „Wir gratulieren den ECDC Memmingen Indians zur vierten Meisterschaft der Club-Geschichte. An dieser Stelle möchten wir aber auch die Mad Dogs Mannheim zu einer tollen Saison beglückwünschen, die mit der ersten Finalteilnahme seit Bestehen des Clubs gekrönt wurde.“

 

Kaufmännischer Leiter DEB-Ligen & Sponsoring Nicholas Rausch: „Die ECDC Memmingen Indians haben sich hochverdient den Meistertitel in der DFEL gesichert – dazu gratulieren wir dem Team um MVP Laura Kluge herzlich. Die Mannschaft war in allen Belangen dominierend, was auch die eindrucksvolle Bilanz von 25 Siegen aus 26 Spielen in der DFEL-Saison zeigt.“