Gute und schlechte Nachrichten für den FC Memmingen

Für den FC Memmingen gab es heute gute und schlechte Nachrichten. Marco Schad wird den Allgäuern verletzungsbedingt mindestens sechs Wochen fehlen, eingreifen kann nun der Japaner Watanabe. Für ihn liegt nun die Spielberechtigung vor.

2019-20_fc-memmingen-Schad-Marco.jpg Gute und schlechte Nachrichten für den FC Memmingen mehr Fußball Memmingen Sport FC Memmingen Schad VfR Aalen Watanabe | Presse Augsburg
Marco Schad wird lange fehlen | Foto: Patrick Hörnle / FC Memmingen

Schlechte Nachrichten für Marco Schad und den FC Memmingen: Der Mittelfeldspieler fällt beim Regionalligisten länger aus. Seine Verletzung hat sich als Anriss des hinteren Kreuzbandes herausgestellt. Nach ärztlicher Einschätzung bedeutet das für den 22-jährigen eine Zwangspause von mindestens sechs bis neun Wochen.

Es gibt aber auch gute Kunde: Nach langem Tauziehen mit den Behörden ist Natsuhiko Watanabe nun auch für diese Saison endlich spielberechtigt, teilt der sportliche Leiter Bernd Kunze mit. Es war ein langes Ringen um Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis – und damit auch die Spielberechtigung. Der Japaner war im vergangenen Winter vom damaligen Drittligisten VfR Aalen gekommen, wo er als Profi unter Vertrag war.

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Foto: Patrick Hörnle / FC Memmingen

In Memmingen spielt er jetzt unter Amateurbedingungen. Damit waren die Voraussetzungen andere. Für die Abwicklung mußten einige Behörden durchlaufen werden, was die Abwicklung erschwerte und hinauszögerte. Watanabe gehört am Freitag im Heimspiel gegen den VfB Eichstätt zum Kader.

ass