Handball | Friedberg 2 will bei Niederraunau nachlegen

Beim Tabellenletzten ist die Friedberger Zweite gefordert. Am Sonntag ab 17 Uhr wollen die Handballer beim TSV Niederraunau 2 ihren Aufwärtstrend bestätigen.handball-4032726_1280 Handball | Friedberg 2 will bei Niederraunau nachlegen Aichach Friedberg Günzburg Handball News News Sport TSV Friedberg Handball TSV Niederraunau | Presse Augsburg

Denn zuletzt konnten die Friedberger gleich zweimal am Stück siegreich bleiben. Das hat ihnen in der spannenden Bezirksoberliga geholfen, den neunten Rang zu verteidigen. Damit sind sie wieder gut dabei im spannenden Kampf um den Klassenerhalt, bei dem die halbe Liga mitmischt: Zwischen Platz fünf und zehn sind fünf Spieltage vor dem Saisonende nämlich nur drei Zähler Differenz.

Darum ist die Aufgabe beim noch punktlosen Letzten Niederraunau 2 sehr wichtig. Friedberg muss diese Begegnung gewinnen, um nicht den Anschluss zu verlieren. Die Reserve des Landesligisten ist bereits abgestiegen, mit einer Niederlage am Sonntag wäre auch endgültig sicher, dass sie den letzten Platz behalten wird.

Friedberg hingegen hat noch alle Chancen. Nur einmal treffen die Herzogstädter noch auf eine Mannschaft aus den oberen Tabellenregionen: Am kommenden Sonntag ist der Zweite aus Haunstetten zu Gast. Die restlichen Partien bestreiten die Friedberger gegen unmittelbare Konkurrenten.

Am Sonntag fehlt Stammtorwart Martin Häselhoff. Für ihn werden Felix Zull und Philipp Pöppel im Kader stehen. Die A – Jugend hätte am Sonntag ursprünglich ihr Nachholspiel bei HT München gehabt, dieses wurde aber angesichts der Quarantänemaßnahmen in der Landeshauptstadt abgesagt. Darum sind Deacon Link und Misel Hrgic mit im Kader. Der restliche Kader der Zweiten ist  vollständig, Friedberg hat also beinahe alle Akteure zur Verfügung.

Trainerin Sandy Mair will beim Letzten nachlegen: „In den letzten Spiele haben wir einen Aufwärtstrend zur richtigen Zeit gehabt, den wollen wir am Sonntag bestätigen. Wir brauchen diese Punkte unbedingt, ein Ausrutscher wäre fatal, da es in der Liga ganz eng zugeht. Wenn die Einstellung bei der Mannschaft passt, sollten wir das aber auch schaffen können.“

 

Domenico Giannino