„Heinz“ treibt im Lech – Tauchergruppe der Berufsfeuerwehr Augsburg muss in die Wolfzahnau ausrücken

Heute Vormittag musste die Tauchergruppe der Berufsfeuerwehr Augsburg in die Wolfzahnau ausrücken. „Heinz“ war im Lech davongetrieben und war schon bald nicht mehr sichtbar gewesen.

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Symbolfoto: Dominik Mesch

Kurz nach 8:45 Uhr wurde die Tauchergruppe der Berufsfeuerwehr Augsburg durch besorgte Hundehalter zur Wolfzahnau /Lech gerufen. Ihr Husky „Heinz“(7 Jahre) riss sich plötzlich von der Leine und sprang, ohne gerne zu Schwimmen, einer im Wasser treibenden toten Ente nach. Alle Pfiffe wurden überhört, der Schlittenhund wurde durch die starke Strömung mitgerissen und trieb nicht mehr sichtbar im Lech. Kurzzeitig überlegten die Hundehalter ihrem Hund nachzuschwimmen. Sie riefen den Notruf 112.

Die Tauchergruppe der Berufsfeuerwehr Augsburg wurde alarmiert, der Einsatzleiter fuhr nach dem TSG Wehr in Richtung Gersthofen. Die Tauchergruppe vom Willi-Willadt-Weg. Mehrere Passanten wurden befragt, im Bereich der Autobahnbrücke wurde das Boot eingesetzt. Viele Sporttreibende waren verunsichert, warum auf ihren sonst so ruhigen Schotterwegen auch noch FW-Autos fahren.

Nach ca. 45 Minuten nachdem der Lech abgesucht worden war, riefen zwei Frauen bei der Integrierten Leitstelle an. Husky Heinz wurde tropfnass gesichtet, er saß am gegenüberliegenden Ufer.

Die zwei Frauen fingen den Husky ein und übergaben den überausglücklichen und dankbaren Hundehaltern ihren „Heinz“