Die Bewohner des kleinen Weilers Dietkirch, der zur Gemeinde Gessertshausen gehört, haben kürzlich einen wichtigen Schritt für den Hochwasserschutz erreicht. Nach den starken Überschwemmungen im Juni diesen Jahres, die weite Teile des Landkreises Augsburg betrafen, richteten sich die Anwohner an Landrat Martin Sailer. Durch seine Unterstützung konnte ein dringendes Anliegen zügig umgesetzt werden: Die Freilegung und Erweiterung der Hochwasserdurchlässe unter der Bundesstraße B300, die den Wasserfluss der Schmutter verbessern soll.
Verengte Durchlässe als Ursache der Überschwemmungen
Bei der Hochwasserkatastrophe im Juni konnte das Wasser der Schmutter nicht ausreichend abfließen, was den Weiler Dietkirch stark belastete. Ein Grund für diese Situation war die Verengung der beiden Durchlässe unter der B300. Diese Verengung sorgte dafür, dass das Wasser nicht schnell genug ablaufen konnte, was zu vermehrten Überschwemmungen führte. Anwohner hatten dieses Problem bereits in der Bürgersprechstunde mit Landrat Sailer im Juni angesprochen, was den Stein für die Umsetzung der Maßnahmen ins Rollen brachte.
Maßnahme zum Schutz vor zukünftigen Hochwassern
Dank der raschen Reaktion von Landrat Sailer und der zügigen Umsetzung der Arbeiten konnte die Durchflusskapazität der beiden Hochwasserdurchlässe verbessert werden. „Ich freue mich, dass ich den Bürgerinnen und Bürgern durch meine Unterstützung helfen konnte und hoffe, dass die Durchlässe Dietkirch bei künftigen Hochwasserlagen etwas entlasten“, so Sailer. Die Anwohner zeigen sich dankbar für die Maßnahme und hoffen, dass sie zukünftig besser vor Überschwemmungen geschützt sind.
Diese gezielte Verbesserung der Infrastruktur wird helfen, das Risiko von Hochwasserschäden zu mindern und die Sicherheit der Anwohner in Dietkirch zu erhöhen.


