Großes Glück hatte eine 74 Jahre alte Frau aus Horgau. Sie erhielt eine Chatnachricht von ihrem vermeintlichen Sohn, der angab, dass er eine neue Handynummer hätte.

Sein Handy wäre in die Toilette gefallen und er könne mit seinem neuen Handy mit
neuer Telefonnummer momentan keine Bankgeschäfte abwickeln. Er müsse aber
dringend Geld überweisen. Es ginge um einen Betrag von 4980,- €. Daher bat er seine
„Mutter“ um die Durchführung der Überweisung. Der Sohn würde ihr das Geld auch
gleich wieder zurücküberweisen. Der Trick hätte auch funktioniert, wenn die 74-Jährige
Online-Banking gehabt hätte.

Da sie aber die Überweisung persönlich in ihrer Bank abwickeln wollte, wurde sie vom Bankmitarbeiter auf den Betrugsversuch aufmerksam gemacht. Die Sache flog auf und der Frau entstand kein Schaden.

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