JOBnews powered by augsburgerJOBS.de | Jobben während des Studiums – Darauf müssen Sie achten!

Anzeige | Ein Studium bedeutet hohe Ausgaben – wenig Einnahmen. Die meisten Studenten werden feststellen, ganz ohne Nebenverdienst ist es meist nicht machbar, alles zu finanzieren. Viele nutzen daher die Möglichkeit neben den Vorlesungen ihren Geldbeutel aufzufüllen. Der folgende Beitrag zeigt Ihnen, auf was sie beim Jobben während des Studiums aufpassen müssen.

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Ein Studium bedeutet hohe Ausgaben – wenig Einnahmen. Die meisten Studenten werden feststellen, ganz ohne Nebenverdienst ist es meist nicht machbar, alles zu finanzieren. Viele nutzen daher die Möglichkeit neben den Vorlesungen Ihren Geldbeutel aufzufüllen.

Werkstudentenstelle oder Studentenarbeit?

Grundsätzlich ist ein Job nie verkehrt für den Lebenslauf, sowie für die Finanzierung neben dem Studium. Jedoch ist es oft von Vorteil, eine Nebenbeschäftigung zu haben, die die Lerninhalte des Studiums ergänzt und in der Praxis vertieft. Zudem sind solche Werkstudentenstellen für das Bewerbungsschreiben nach dem Studium hilfreich, wenn bereits erste Berufserfahrungen in den Lebenslauf geschrieben werden können.

Allerdings sind erwähnenswerte Nachteile von Werkstudentenstellen, die vergleichsweise lange Einarbeitungszeit und die damit verbundene geringere Vergütung. Wenn man hauptsächlich schnell Geld verdienen will, ist man mit einem „gewöhnlichen“ Studentenjob in der Regel besser beraten. Darunter fallen Tätigkeiten wie Aushilfen bei Messen, Arbeiten in Produktionen von Industriebetrieben oder Bedienung in der Gastronomie

augsburger_jobs JOBnews powered by augsburgerJOBS.de | Jobben während des Studiums - Darauf müssen Sie achten! Wirtschaft Augsburg augsburgerjobs joblocal Jobs Nebenjob Schwaben Stellenmarkt Studentenjob Tipps | Presse AugsburgLohnsteuerkarte nötig oder nicht?

Wenn man seinen Geldbeutel auffüllen will, um sich hin und wieder etwas leisten zu können, reicht oftmals ein so genannter „Minijob“ aus. Dabei darf man zwar höchstens bis zu 450 Euro verdienen, die Steuer- und Sozialabgaben fallen hier für den Arbeitnehmer jedoch weg.

Arbeitet man über der 450-Euro-Grenze, muss man sich beim Finanzamt eine Lohnsteuerkarte erstellen lassen. Steuerlich haben Studenten jedoch meistens Vorteile, da sie mehr Ausgaben von der Steuer absetzen können, als Festangestellte.

BAföG Richtlinien – worauf muss ich achten?

Die 20-Stunden-Regel:

Manchmal hört man den Begriff „ordentlicher Student“. Damit ist gemeint, dass der Student mehr Zeit dem Studium widmet, als einer Arbeitsstelle. Man gilt nichtmehr als „ordentlicher“ Student, sobald man während der Vorlesungszeit mehr als 20 Stunden in der Woche arbeitet. Dementsprechend wird er dann als Arbeitnehmer versicherungspflichtig und hat zudem keinen Anspruch auf BAföG.

Die 26-Wochen-Regel

Neben der 20-Stunden-Regel gibt es noch die 26-Wochen-Regel zu beachten. Sobald der Student während des Jahres mehr als 26 Wochen über 20 Stunden die Woche arbeitet, gilt er ebenfalls mehr der Arbeit als dem Studium zugewandt und wird somit als Arbeitnehmer versicherungspflichtig. Diese Regelung gilt auch für die vorlesungsfreie Zeit – also die Semesterferien.

4880-Euro-Grenze

Zusätzlich zur begrenzten Zeit die gearbeitet werden darf, muss beachtet werden, dass das Einkommen neben dem Studium immer den ausgezahlten BAföG-Betrag verringert. Neben den üblichen Abzügen bleibt ein Freibetrag von 4880 Euro, also ca. 406 Euro im Monat. Es wird dann das gesamte Einkommen aus dem Bewilligungszeitraum addiert und durch die Anzahl der Monate geteilt. Der Betrag der dann über den 406 Euro liegt, wird von der monatlichen BAföG-Auszahlung abgezogen.

Fazit

Ein Beschäftigung neben dem Studium ist nicht nur förderlich für Ihren Geldbeutel, sondern auch für Ihren persönlichen Werdegang. Informieren Sie sich daher jetzt über Nebenjobs in Ihrer Region auf www.augsburgerJOBS.de.